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Tiere im Büro, Teil II: Der Miau-Effekt

Im zweiten Teil unserer Mini-Blogserie geht es um zwei Brüder. Und das ist auch vorerst der letzte Teil. Es sei denn, es schleicht sich noch ’ne Maus ins Haus. Oder ein Goldfisch. mehr ...

Check if oder check that? Oder: Have you tried turning it off and on again?

Wie oft schreiben oder lesen wir in Anleitungen, dass wir etwas prüfen sollen. Beispiel: "Check if the computer is connected to power." Klare Ansage, alles schön. Was aber, wenn dort steht: "Check that the computer is connected to power"? mehr ...

Hoher Qualitätsanspruch ohne mentale Sandburgen und Dünkel - 10 Fragen an Ines Lasch

Ines Lasch macht eine Weiterbildung zur Technischen Redakteurin und absolviert ein achtwöchiges Praktikum bei parson. Wir haben ihr zehn Fragen gestellt. mehr ...

Volontariat für Technische Redakteure. Zwei Sichten auf die berufsbegleitende Ausbildung

Anja Schiel, Volontärin, und Ulrike Parson, Vorstand der parson AG, berichten über ihre Sicht des Volontariats für die Technische Redaktion.* mehr ...

Machen Sie Ihre technische Dokumentation intelligent – der Weg vom Content Management zu Content Delivery

In diesem Beitrag möchten wir Ihnen aufzeigen, wie man CDPs mit technischer Dokumentation so intelligent befüllt, dass die Nutzer schnell und gezielt Antworten auf ihre Fragestellungen bekommen. mehr ...

Scrum-Workshop bei tekom-Herbsttagung 2012

In einem unserer langjährigen Kundenprojekte haben wir die Optimierung des Entwicklungsprozesses begleitet und dabei erfolgreich die agile Entwicklungsmethode Scrum eingeführt. Dieses Projekt veranlasste meine Kollegin Anne Hoffmann und mich (Korreferentin) dazu, für die tekom-Herbsttagung einen Workshop zum Thema „Karteikarten und Bierdeckel: User Stories für Dokumentation und Entwicklung“ einzureichen.

Nun freuen wir uns sehr, dass der Workshop angenommen wurde und wir im Oktober die Möglichkeit bekommen, unsere Erfahrungen und Erkenntnisse aus diesem Projekt mit anderen Redakteuren und Interessierten zu teilen!

Die Grobstruktur des Workshops steht schon: Den Fokus werden wir auf das agile Requirements Engineering legen, das wir im Rahmen eines Planspiels Schritt für Schritt durchlaufen möchten. Dabei werden die Teilnehmer aktiv eingebunden, indem sie Produktanforderungen sammeln und in geeigneten User-Stories aufbereiten. Aus diesen User-Stories werden wir anschließend Aufgabenbeschreibungen für die Dokumentation ableiten.

Um die Feingliederung kümmern wir uns jetzt und haben schon viele Ideen für spannende Beispielprodukte gesammelt, die den Workshop für die Teilnehmer kurzweilig und einprägsam machen sollen. Wir würden uns freuen, Sie bei unserem Workshop im Oktober begrüßen zu dürfen!

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