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Gewinnspiel: Eine Tasse auf Reisen #4

Die parson-Tasse hat die nächste Stadt erobert. Diesmal landete der rote Vielflieger in der westlichen Hemisphäre. mehr ...

Flipped Classroom: Schulungen effizienter gestalten

Es kostet nicht nur Zeit, in einer Präsenzschulung auf die häufig sehr unterschiedlichen Kenntnisse der Teilnehmer einzugehen. Auch besteht die Gefahr, dass sich Teilnehmer mit höheren Vorkenntnissen langweilen, während sich diejenigen mit geringem Vorwissen überfordert fühlen. mehr ...

Is DITA working for you? Ergebnisse vom DITA Satisfaction Survey 2017

Technische Redakteure aus 250 Unternehmen weltweit haben bereits an der Umfrage des Content Wrangler’s 2017 teilgenommen. Jetzt sind die ersten Ergebnisse da. mehr ...

Der Kern intelligenter Informationen: die Metadaten

In dem schicken neuen Blog der tekom dreht sich alles um Intelligente Informationen. Der Blog will Fachleute aus verwandten Bereichen zusammenbringen, um die verschiedenen Aspekte des Designs und der Entwicklung intelligenter Technologien zu erforschen und zu vernetzen. mehr ...

Eine Tasse auf Reisen #3 - die Auflösung

Vor welchem Gebäude wurde die parson-Tasse fotografiert, haben wir Anfang Juni gefragt. Die Frage war knifflig. Trotzdem kamen die meisten auf die richtige Antwort: vor dem Himmelstempel in Peking. mehr ...

Scrum-Workshop bei tekom-Herbsttagung 2012

In einem unserer langjährigen Kundenprojekte haben wir die Optimierung des Entwicklungsprozesses begleitet und dabei erfolgreich die agile Entwicklungsmethode Scrum eingeführt. Dieses Projekt veranlasste meine Kollegin Anne Hoffmann und mich (Korreferentin) dazu, für die tekom-Herbsttagung einen Workshop zum Thema „Karteikarten und Bierdeckel: User Stories für Dokumentation und Entwicklung“ einzureichen.

Nun freuen wir uns sehr, dass der Workshop angenommen wurde und wir im Oktober die Möglichkeit bekommen, unsere Erfahrungen und Erkenntnisse aus diesem Projekt mit anderen Redakteuren und Interessierten zu teilen!

Die Grobstruktur des Workshops steht schon: Den Fokus werden wir auf das agile Requirements Engineering legen, das wir im Rahmen eines Planspiels Schritt für Schritt durchlaufen möchten. Dabei werden die Teilnehmer aktiv eingebunden, indem sie Produktanforderungen sammeln und in geeigneten User-Stories aufbereiten. Aus diesen User-Stories werden wir anschließend Aufgabenbeschreibungen für die Dokumentation ableiten.

Um die Feingliederung kümmern wir uns jetzt und haben schon viele Ideen für spannende Beispielprodukte gesammelt, die den Workshop für die Teilnehmer kurzweilig und einprägsam machen sollen. Wir würden uns freuen, Sie bei unserem Workshop im Oktober begrüßen zu dürfen!

Kommentare   

# Michael Müller-Hille 2012-07-03 20:58
Das klingt sehr interessant, ich schaue mal, ob das terminlich klappt!

Hallo Admin: Das Namensfest erlaubt nur 20 Zeichen, Skandal! ;-)
Antworten
# Nico Lindner 2013-04-15 13:26
Inwiefern hat sich denn Scrum für Ihr Team der Technischen Redakteure bewährt? Große Teile unserer Entwicklungsabteilung nutzen dieses Verfahren, andere stehen kurz davor. Die technische Redaktion ist aber bislang nicht involviert.

Beste Grüße, Nico Lindner
Antworten
# Marion Knebel 2013-04-15 14:48
Hallo Herr Lindner,
je nach Ausgangslage sind die Erfahrungen mit Scrum sehr unterschiedlich und vielfältig. Hier ein kurzer Überblick über die wichtigsten Erfahrungen, die ich mit einem agilen Doku-Team gemacht habe:
- Einbindung der Redaktion in Entwicklungsteams. Pro Team gibt es von Anfang an einen Redakteur, der alle Informationen erhält und jederzeit Fragen stellen kann
- Redakteure sind gleichwertige Teammitglieder. Sie liefern oft Input zur Verbesserung der Workflows und Gestaltung der GUI
- Durch häufige Demos kann man die Features frühzeitig sehen
- Die Formulierung von User Stories erleichtert das Dokumentieren, da User Story und Anleitung aus Benutzersicht formuliert
- Redakteure sind gute ScrumMaster (gutee "Kommunikateure")
- Pro User Story gibt es eine Checkliste (Definition of Done) der zu erledigen Aufgaben. Dazu gehört die Entwicklerdoku, die dann Grundlage für die Redaktion ist
- häufige Reviews+Retrospektiven erleichtern das Gegensteuern bei Problemen (auch bewährt innerhalb des Redaktionsteams)

Herausforderungen:
- viele Meetings, viele Teams (oft betreut ein Redakteur mehrere Entwicklerteams)
- fertige Benutzerdokumentation am Sprintende kaum möglich
- kurze Beta-Phase (da viel Testing schon vorher), dadurch weniger Zeit für Übersetzung und Publishing

viele Grüße
Marion Bröer
Antworten
# Nico Lindner 2013-04-16 15:26
@Marion Bröer: Vielen Dank für Ihre rasche und ausführliche Antwort!

Freundliche Grüße, Nico Lindner
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