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How to become a technical writer – Confessions of a former translator

A former translator, I worked the first seven years of my professional life in the translation industry, in various positions. While I learned a lot from this experience, it also left me, as a writer, frustrated. Translators are chained to their source text and writing the words of others in another language, usually focusing on what their clients want. mehr ...

tekom-Impressionen Teil 2: API-Dokumentation und die VUKA-Welt

Daniela Herbold und Ulrike Parson berichten über Leitlinien für eine optimierte API-Dokumentation sowie Lösungsansätze für eine innovative Personalführung. mehr ...

tekom-Impressionen Teil 1: Improvisationstechniken, Fluff Hunt und Videos

Auf dem Weg zur Konferenz sehe ich an der Fassade des Stuttgarter Bahnhofs ein Zitat von Hegel: „daß diese Furcht zu irren schon der Irrtum selbst ist“. Genau darum ging es in Anthonys Apodacas Vortrag am Morgen des zweiten Konferenztages. mehr ...

My first time at tekom

I got back from Stuttgart last night and it is safe to say that after three days of action-packed presentations, writing an article is not in the realm of possibilities right now as I try to connect one synapse with another. mehr ...

Eine Tasse auf Reisen #4 - die Auflösung

In welcher Stadt wurde die parson-Tasse fotografiert, haben wir Anfang September gefragt. Die Frage war knifflig. Trotzdem kamen die meisten auf die richtige Antwort: In Chicago, USA. mehr ...

Karteikarten und Bierdeckel

Gerade habe ich erfahren, dass unser Workshop "Karteikarten und Bierdeckel. User Stories für Dokumentation und Entwicklung" auf der diesjährigen tekom-Tagung in Wiesbaden ausgebucht ist. Die Veranstalter ermöglichen einen zweiten Termin, damit alle Interessierten teilnehmen können. Was ist da los? In meinen schlimmsten Albträumen sah ich mich bereits einsam auf der Bühne stehen mit drei schlafenden Teilnehmern im Saal.

Vielleicht haben die meisten Interessenten nur das Wort „Bier“ gelesen?

Es geht natürlich nicht um Bier. Es geht um User Stories. Um agile Software-Entwicklung. Um Scrum. Und wie Software-Entwickler und Technische Redakteure davon profitieren. Weil in Scrum nämlich niemand mehr seitenlange Pflichten- und Lastenhefte schreibt, sondern User Stories. Und weil diese User Stories nicht nur so kurz sind, dass sie auf einem Bierdeckel Platz haben, sondern auch aufgabenbasiert und in sich geschlossen. Perfekt geeignet für Benutzerhandbücher. Sie glauben es nicht? Lesen Sie Karteikarten und Bierdeckel. User Stories für Dokumentation und Entwicklung.

 

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