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Hoher Qualitätsanspruch ohne mentale Sandburgen und Dünkel - 10 Fragen an Ines Lasch

Ines Lasch macht eine Weiterbildung zur Technischen Redakteurin und absolviert ein achtwöchiges Praktikum bei parson. Wir haben ihr zehn Fragen gestellt. mehr ...

Volontariat für Technische Redakteure. Zwei Sichten auf die berufsbegleitende Ausbildung

Anja Schiel, Volontärin, und Ulrike Parson, Vorstand der parson AG, berichten über ihre Sicht des Volontariats für die Technische Redaktion.* mehr ...

Machen Sie Ihre technische Dokumentation intelligent – der Weg vom Content Management zu Content Delivery

In diesem Beitrag möchten wir Ihnen aufzeigen, wie man CDPs mit technischer Dokumentation so intelligent befüllt, dass die Nutzer schnell und gezielt Antworten auf ihre Fragestellungen bekommen. mehr ...

So funktioniert Mentoring bei parson

Die Bewerbung ist verschickt, das Vorstellungsgespräch war erfolgreich, jetzt kommt die Zusage. Und da ist er schon, der erste Arbeitstag, an dem alles so fremd ist: Kollegen, deren Namen man sofort wieder vergisst, Ablagestrukturen, Prozesse, ERP-System. Nicht mal die Kaffeemaschine funktioniert auf Anhieb. Und wo war noch mal der Besprechungsraum? mehr ...

Ein Jahr in London. Ich vermisse nicht nur meine Socke

Darf ich vorstellen? Parsons Green in London. Ich finde, der perfekte Ort für einen weiteren Standort von parson. Der Standort ist leider nicht geplant, aber ein Stückchen parson ist im Moment tatsächlich in London. mehr ...

Karteikarten und Bierdeckel

Gerade habe ich erfahren, dass unser Workshop "Karteikarten und Bierdeckel. User Stories für Dokumentation und Entwicklung" auf der diesjährigen tekom-Tagung in Wiesbaden ausgebucht ist. Die Veranstalter ermöglichen einen zweiten Termin, damit alle Interessierten teilnehmen können. Was ist da los? In meinen schlimmsten Albträumen sah ich mich bereits einsam auf der Bühne stehen mit drei schlafenden Teilnehmern im Saal.

Vielleicht haben die meisten Interessenten nur das Wort „Bier“ gelesen?

Es geht natürlich nicht um Bier. Es geht um User Stories. Um agile Software-Entwicklung. Um Scrum. Und wie Software-Entwickler und Technische Redakteure davon profitieren. Weil in Scrum nämlich niemand mehr seitenlange Pflichten- und Lastenhefte schreibt, sondern User Stories. Und weil diese User Stories nicht nur so kurz sind, dass sie auf einem Bierdeckel Platz haben, sondern auch aufgabenbasiert und in sich geschlossen. Perfekt geeignet für Benutzerhandbücher. Sie glauben es nicht? Lesen Sie Karteikarten und Bierdeckel. User Stories für Dokumentation und Entwicklung.

 

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