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How to become a technical writer – Confessions of a former translator

A former translator, I worked the first seven years of my professional life in the translation industry, in various positions. While I learned a lot from this experience, it also left me, as a writer, frustrated. Translators are chained to their source text and writing the words of others in another language, usually focusing on what their clients want. mehr ...

tekom-Impressionen Teil 2: API-Dokumentation und die VUKA-Welt

Daniela Herbold und Ulrike Parson berichten über Leitlinien für eine optimierte API-Dokumentation sowie Lösungsansätze für eine innovative Personalführung. mehr ...

tekom-Impressionen Teil 1: Improvisationstechniken, Fluff Hunt und Videos

Auf dem Weg zur Konferenz sehe ich an der Fassade des Stuttgarter Bahnhofs ein Zitat von Hegel: „daß diese Furcht zu irren schon der Irrtum selbst ist“. Genau darum ging es in Anthonys Apodacas Vortrag am Morgen des zweiten Konferenztages. mehr ...

My first time at tekom

I got back from Stuttgart last night and it is safe to say that after three days of action-packed presentations, writing an article is not in the realm of possibilities right now as I try to connect one synapse with another. mehr ...

Eine Tasse auf Reisen #4 - die Auflösung

In welcher Stadt wurde die parson-Tasse fotografiert, haben wir Anfang September gefragt. Die Frage war knifflig. Trotzdem kamen die meisten auf die richtige Antwort: In Chicago, USA. mehr ...

parsons Rekorde beim B2Run Hamburg

Mit fünf Teilnehmern gingen wir am 6. August an den Start. In nur 00:29:26 lief Jonas die sechs Kilometer und wurde schnellster Firmenläufer. Zwar konnte er damit den Vorjahresrekord nicht unterbieten, dafür wurde die Chefin „zweitbester weiblicher Boss“ in der Gesamtwertung.

Und noch einen Rekord gab es: sieben (ja, 7) Stunden benötigte die Verfasserin für die Anreise mit der Bahn von Berlin nach Hamburg. Gehetzt traf sie im Imtech-Stadion ein, schon warm gelaufen sozusagen, nachdem sie in letzter Minute in HH-Altona in das Auto der Chefin gesprungen war und in diesem sich umgezogen, die Startnummer ans Firmen-T-Shirt gepinnt und den Chip in den Laufschuh gefädelt hatte. Ein Überschuss an Adrenalin muss dazu geführt haben, dass sie es war, die den neuen parson-Frauenrekord (00:33:03) aufstellte. Sechs Kilometer Frust ablaufen sozusagen.

 B2Run2013

B2Run2013

B2Run 2013

B2Run2013

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B2Run2013

B2Run2014

 

 

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