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How to become a technical writer – Confessions of a former translator

A former translator, I worked the first seven years of my professional life in the translation industry, in various positions. While I learned a lot from this experience, it also left me, as a writer, frustrated. Translators are chained to their source text and writing the words of others in another language, usually focusing on what their clients want. mehr ...

tekom-Impressionen Teil 2: API-Dokumentation und die VUKA-Welt

Daniela Herbold und Ulrike Parson berichten über Leitlinien für eine optimierte API-Dokumentation sowie Lösungsansätze für eine innovative Personalführung. mehr ...

tekom-Impressionen Teil 1: Improvisationstechniken, Fluff Hunt und Videos

Auf dem Weg zur Konferenz sehe ich an der Fassade des Stuttgarter Bahnhofs ein Zitat von Hegel: „daß diese Furcht zu irren schon der Irrtum selbst ist“. Genau darum ging es in Anthonys Apodacas Vortrag am Morgen des zweiten Konferenztages. mehr ...

My first time at tekom

I got back from Stuttgart last night and it is safe to say that after three days of action-packed presentations, writing an article is not in the realm of possibilities right now as I try to connect one synapse with another. mehr ...

Eine Tasse auf Reisen #4 - die Auflösung

In welcher Stadt wurde die parson-Tasse fotografiert, haben wir Anfang September gefragt. Die Frage war knifflig. Trotzdem kamen die meisten auf die richtige Antwort: In Chicago, USA. mehr ...

tekom 2013. #1: Frühe Slots, 1.-Klasse-Upgrades und Tanzeinlagen

Drei Tage Tekom sind geschafft, wie immer anstrengend, aber auch sehr lohnend. Die Tekom wird immer internationaler, hat immer mehr Veranstaltungen auf Englisch im Programm, und es waren Besucher und Referenten aus mindestens vier Kontinenten da – eine schöne Entwicklung, wie ich finde.

Zum ersten Mal durfte ich selbst das Rednerpult erobern, und das gleich in zwei aufeinanderfolgenden Slots mit nur einer Viertelstunde Pause dazwischen. Gemeinsam mit Benjamin Schütte von Steinberg berichtete ich, wie das Dokumentieren von Software in einem agilen Umfeld funktionieren kann.

tekom 2013 Marion Broeer

Wir haben uns sehr über die rege Teilnahme trotz des frühen Slots (8.45 Uhr!) gefreut, was uns zeigte, dass das Thema hochaktuell ist, und das schon seit mehreren Jahren. Da ich schnell zum nächsten Vortrag musste, blieb nicht viel Zeit, Fragen zu beantworten. Zum Glück war Benjamin da, um diesen Part zu übernehmen, was auch dankbar angenommen wurde.
 
tekom 2013. Marion Bröer und Ulrike Parson

Im anschließenden Vortrag zum Thema Wissensmanagement gab es Anlass zur Heiterkeit, als meine Chefin Ulrike Parson vorschlug, dass man den Mitarbeitern Anreize für das Erfassen oder Weitergeben von Wissen in einem Unternehmen bieten könnte, z.B. Upgrades in die 1. Klasse bei der nächsten Dienstreise. Diesen Vorschlag fand ich natürlich super und der Saal lachte. Hoffentlich ist das nicht das einzige, an das sich unsere Zuhörer anschließend von unserem Vortrag erinnern...

Natürlich habe ich selbst auch diverse Vorträge besucht, mit dem Schwerpunkt auf technischen Themen rund um die XML-basierte Redaktion und die unterschiedlichen Ausgabeformate, wie Online-Hilfen, Doku für mobile Endgeräte oder PDF. Ich bin gespannt, was sich die nächsten Jahre auf diesem Gebiet tut, z.B. durch die Kombination aus CSS3 und HTML5.

Donnerstagabend gab es eine Wiesbaden-Abschiedsparty mit ausgelassenen Tanzeinlagen, nächstes Jahr geht es in Stuttgart weiter. Ein bisschen wehmütig werden wir dann vielleicht darauf zurückzublicken, wie schön zentral die Rhein-Main-Hallen in Wiesbaden gelegen sind. Auch die Stadt selbst schien sich mit einem weinenden Auge verabschieden zu wollen, denn es regnete sowohl am Dienstagabend, dem Anreisetag, als auch am Freitagnachmittag in Strömen.

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