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Blog-Empfehlung: Soft-Skills für den Berufseinstieg

Welche Fähigkeiten sollten Berufseinsteiger in der Technischen Redaktion mitbringen? Sprachliches und technisches Verständnis sind in unserem Beruf unabdingbar. Aber auch Soft-Skills sind wichtig – wie in jedem anderen Beruf auch. mehr ...

RDF is not XML – RDF serialization and iiRDS metadata

The world of technical writing loves XML. Its document type definitions are the foundation of structured authoring. XML and the underlying schemas structure the content of our information products. The benefits are twofold. Content is consistently structured and easy to read. Authors have an easier time writing the content. The structure provides guidelines for authoring. mehr ...

How to become a technical writer – Confessions of a former translator

A former translator, I worked the first seven years of my professional life in the translation industry, in various positions. While I learned a lot from this experience, it also left me, as a writer, frustrated. Translators are chained to their source text and writing the words of others in another language, usually focusing on what their clients want. mehr ...

tekom-Impressionen Teil 2: API-Dokumentation und die VUKA-Welt

Daniela Herbold und Ulrike Parson berichten über Leitlinien für eine optimierte API-Dokumentation sowie Lösungsansätze für eine innovative Personalführung. mehr ...

tekom-Impressionen Teil 1: Improvisationstechniken, Fluff Hunt und Videos

Auf dem Weg zur Konferenz sehe ich an der Fassade des Stuttgarter Bahnhofs ein Zitat von Hegel: „daß diese Furcht zu irren schon der Irrtum selbst ist“. Genau darum ging es in Anthonys Apodacas Vortrag am Morgen des zweiten Konferenztages. mehr ...

Tekom 2013. #2: Neue Standards und emotionale Texte

Tja, mit diesem Vorschlag zu 1.-Klasse-Upgrades habe ich mir wohl ein schönes Ei gelegt. Das kommt davon, wenn man beim Vortragen spontan Ideen entwickelt.

Auch ich fand die tekom-Tagung gelungen. Die Themenbereiche waren klar voneinander getrennt,  sodass man sich kompakt zu einem Thema informieren konnte. Besonders interessant fand ich die Vorstellungen der amerikanischen Standardisierungsgruppen zu den Standards für Software- und IT-Dokumentation, die gerade ausgearbeitet werden (ISO/IEC/IEEE 26511 - 26515). Endlich (hoffentlich) eine solide Richtschnur für uns IT-Redakteure. Mehr Klarheit zu den rechtlichen Anforderungen an Software-Dokumentation schuf auch der Vortrag von Jens-Uwe Heuer aus Hannover.

Inspirierend fand ich den Vortrag von Ellis Pratt von cherryleaf: “The Changing Nature of Content”. Wenn es das Anwendungsszenario zulässt, warum nicht auch mal einen Plauderton anschlagen oder dem Benutzer zu einem gelungenen Kauf gratulieren? Emotionale Texte führen zu mehr Spaß beim Lesen und einem höheren Nutzwert der Dokumentation.

Eine sehr gelungene Konferenz mit vielen hochwertigen Vorträgen. Möge es in Stuttgart so weitergehen.

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