Blog

Gewinnspiel: Eine Tasse auf Reisen #7

Nach dem erholsamen Strandurlaub ging es für die parson-Tasse direkt in den Großstadtdschungel. Hier leben knapp 24 Millionen Menschen. Der Name der Stadt bedeutet übersetzt "Stadt über dem Meer". Und Sie finden dort das längste U-Bahn-Netz der Welt (637 km). mehr ...

Arbeiten in selbstführenden Teams. Oder wie wir das Management abschaffen

Die Welt von heute ist VUCA: volatile, uncertain, complex und ambiguous. Unternehmen stehen vor komplexen Herausforderungen wie Industrie 4.0 und dem Internet der Dinge. Wer nicht schnell genug agiert, wird vom Markt verdrängt. mehr ...

Tiere im Büro, Teil II: Der Miau-Effekt

Im zweiten Teil unserer Mini-Blogserie geht es um zwei Brüder. Und das ist auch vorerst der letzte Teil. Es sei denn, es schleicht sich noch ’ne Maus ins Haus. Oder ein Goldfisch. mehr ...

Check if oder check that? Oder: Have you tried turning it off and on again?

Wie oft schreiben oder lesen wir in Anleitungen, dass wir etwas prüfen sollen. Beispiel: "Check if the computer is connected to power." Klare Ansage, alles schön. Was aber, wenn dort steht: "Check that the computer is connected to power"? mehr ...

Hoher Qualitätsanspruch ohne mentale Sandburgen und Dünkel - 10 Fragen an Ines Lasch

Ines Lasch macht eine Weiterbildung zur Technischen Redakteurin und absolviert ein achtwöchiges Praktikum bei parson. Wir haben ihr zehn Fragen gestellt. mehr ...

Bericht vom "oXygen User Meetup"

Das oXygen Users Meetup am 17. November war ein voller Erfolg. George Bina und Radu Coravu informierten und unterhielten die aufmerksame User-Group einen ganzen Tag. Die Veranstaltung war international, die Vortragssprache  Englisch, und auch in den Pausen hörte man kaum deutsche Gespräche.

Die Vorträge waren technisch und richteten sich in erster Linie an Entwickler, die oXygen an die Bedürfnisse der Technischen Redakteure anpassen oder es in Content-Management-Systeme integrieren. Mehrere Firmen demonstrierten ihre Systeme, und oft war oXygen in den neuen Gewändern kaum wiederzuerkennen. Viele technische Möglichkeiten wurden aufgezeigt und waren doch nur Einfallstore in die unendlichen Tiefen der oXygen-Welt.

Treffend war auch der Vergleich, oXygen als Kochbuch mit einer riesigen Vielfalt an Zutaten zu beschreiben. So ziemlich jede Funktion kann projektspezifisch angepasst werden, sogar während der Laufzeit. Die Darstellung des Editors kann mit CSS-Regeln optimiert werden. Die oXygen-Erweiterungen lassen bedingungsabhängige Formatierung zu und ermöglichen es, Eingabeformulare zu erstellen, die interaktiv sind und nebenbei auch hübsch aussehen. Mit Hilfe von Skripten und Build-Tools kann man ein individuelles und automatisiertes Informationsnetz spannen.

Dass oXygen mehr Funktionen als ein Schweizer Taschenmesser bietet, macht es nicht einfacher, dieses flexible Tool zu erklären. Aber dank diverser Webinare und einem exzellenten Support gelingt auch dieses. George und Radu beantworteten jede Frage souverän. Sie störten sich auch nicht daran, dass nicht alle Gäste um 18.00 Uhr gehen wollten.

Tags: Oxygen
  • linkedin
  • xing