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Arbeiten in selbstführenden Teams. Oder wie wir das Management abschaffen

Die Welt von heute ist VUCA: volatile, uncertain, complex und ambiguous. Unternehmen stehen vor komplexen Herausforderungen wie Industrie 4.0 und dem Internet der Dinge. Wer nicht schnell genug agiert, wird vom Markt verdrängt. mehr ...

Tiere im Büro, Teil II: Der Miau-Effekt

Im zweiten Teil unserer Mini-Blogserie geht es um zwei Brüder. Und das ist auch vorerst der letzte Teil. Es sei denn, es schleicht sich noch ’ne Maus ins Haus. Oder ein Goldfisch. mehr ...

Check if oder check that? Oder: Have you tried turning it off and on again?

Wie oft schreiben oder lesen wir in Anleitungen, dass wir etwas prüfen sollen. Beispiel: "Check if the computer is connected to power." Klare Ansage, alles schön. Was aber, wenn dort steht: "Check that the computer is connected to power"? mehr ...

Hoher Qualitätsanspruch ohne mentale Sandburgen und Dünkel - 10 Fragen an Ines Lasch

Ines Lasch macht eine Weiterbildung zur Technischen Redakteurin und absolviert ein achtwöchiges Praktikum bei parson. Wir haben ihr zehn Fragen gestellt. mehr ...

Volontariat für Technische Redakteure. Zwei Sichten auf die berufsbegleitende Ausbildung

Anja Schiel, Volontärin, und Ulrike Parson, Vorstand der parson AG, berichten über ihre Sicht des Volontariats für die Technische Redaktion.* mehr ...

DITA Europe Conference: XML-Stars zum Anfassen

Wer sich für XML-basierte Dokumentation interessiert, fährt zur DITA Europe Conference. Die diesjährige DITA Europe fand zum dritten Mal in München statt. Für mich war sie die erste, aber sicher nicht die letzte.

Die Größenordnung ist nicht mit der Tekom-Tagung/TC-World-Conference vergleichbar. Die DITA Europe ist kleiner, beinahe familiär. Trotzdem ist die DITA Europe international besetzt. Vorträge auf Deutsch gibt es nicht, deutsche Referenten, Aussteller und Besucher sind in der Minderheit. Dafür gibt es jede Menge XML-Stars zum Anfassen. Auf der DITA Europe treffen Software-Hersteller auf DITA-Standardisierer und Experten.

So vielsprachig die Teilnehmer, so vielfältig waren die präsentierten XML-Technologien: XLIFF, XSLT, XSL:FO, XProc, MathML und Schematron. Einige Referenten betteten in Ihre Vorträge die Tools aus der Software-Entwicklung ein, die sie in ihrer Prozesskette einsetzen: Versionskontrollwerkzeuge wie Git und Subversion, Build-Werkzeuge wie Ant und Maven, aber auch Continuous Integration Tools wie Jenkins oder Travis.

Die Qualität der Vorträge war hoch. Die Referenten ließen sich in die Karten schauen, zeigten viele praktische Beispiele und lauffähigen Code. Nur wenige kratzten bloß an der Oberfläche und zeigten Skizzen und Screenshots.

Lisa Lambert vom amerikanischen Organisator CIDM, die Frau hinter der DITA Europe, ließ durchklingen, dass man mit dem Veranstaltungsort München sehr zufrieden sei. Bei einer offenen Feedback-Runde im Rahmen der Abschlussveranstaltung bemängelten allerdings einige Besucher die zeitliche Nähe zur Tekom-Tagung/TC-World. Einzelne beschwerten sich auch über das Wetter in München und wünschten sich Barcelona als neuen Veranstaltungsort. Wie es auch kommen mag, die DITA Europe ist jede Anreise wert.

Tags: DITA
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