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Gewinnspiel: Eine Tasse auf Reisen #7

Nach dem erholsamen Strandurlaub ging es für die parson-Tasse direkt in den Großstadtdschungel. Hier leben knapp 24 Millionen Menschen. Der Name der Stadt bedeutet übersetzt "Stadt über dem Meer". Und Sie finden dort das längste U-Bahn-Netz der Welt (637 km). mehr ...

Arbeiten in selbstführenden Teams. Oder wie wir das Management abschaffen

Die Welt von heute ist VUCA: volatile, uncertain, complex und ambiguous. Unternehmen stehen vor komplexen Herausforderungen wie Industrie 4.0 und dem Internet der Dinge. Wer nicht schnell genug agiert, wird vom Markt verdrängt. mehr ...

Tiere im Büro, Teil II: Der Miau-Effekt

Im zweiten Teil unserer Mini-Blogserie geht es um zwei Brüder. Und das ist auch vorerst der letzte Teil. Es sei denn, es schleicht sich noch ’ne Maus ins Haus. Oder ein Goldfisch. mehr ...

Check if oder check that? Oder: Have you tried turning it off and on again?

Wie oft schreiben oder lesen wir in Anleitungen, dass wir etwas prüfen sollen. Beispiel: "Check if the computer is connected to power." Klare Ansage, alles schön. Was aber, wenn dort steht: "Check that the computer is connected to power"? mehr ...

Hoher Qualitätsanspruch ohne mentale Sandburgen und Dünkel - 10 Fragen an Ines Lasch

Ines Lasch macht eine Weiterbildung zur Technischen Redakteurin und absolviert ein achtwöchiges Praktikum bei parson. Wir haben ihr zehn Fragen gestellt. mehr ...

Einen Ausrufezeichen-Vernichter bitte

Gleich vorweg. Ich mag keine Ausrufezeichen. Ich vermeide sie. Ein Ausrufezeichen empfinde ich als laut, zwei oder mehr hintereinander als bedrohlich. Wählt man die richtigen Worte, braucht man keins. „Sie sind ein Idiot.“ Reicht.

Oder um es mit Terry Pratchet zu sagen: “Five exclamation marks, the sure sign of an insane mind.”

Natürlich hat das Ausrufezeichen seine Berechtigung. Laut Duden dürfen wir es nach Ausrufe-, Wunsch- und Aufforderungssätzen sowie nach Ausrufewörtern setzen:

„Geben Sie her!“
„Ich will aber jetzt ein Eis!“
„Aua!“

Gern stellen wir das Ausrufezeichen auch hinter Behauptungen und Beleidigungen. Letztere finden sich gehäuft in sozialen Netzwerken und Welt-Kommentaren. Dort werden gern ganze Zeilen mit Ausrufezeichen aufgefüllt. Und Boulevard-Blätter schmettern sie gnadenlos hinter jede Überschrift.

Liebhabern langer Ausrufezeichenfolgen empfehle ich den Ausrufezeichenvernichter: http://www.buchstabendose.de/dosen/ausrufezeichen.php.

In der Technischen Dokumentation macht das Ausrufezeichen Sinn. Wir nutzen es zum Beispiel, um auf eine mögliche Gefahr hinzuweisen:

„WARNUNG! Es besteht Verbrennungsgefahr! Berühren Sie nicht den glühenden Bildschirm.“

Ich könnte jetzt noch viel über Warnhinweise in der Technischen Dokumentation schreiben. Mach ich aber nicht. Ich wollte nur etwas über unnötige Ausrufezeichen sagen!


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