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Hoher Qualitätsanspruch ohne mentale Sandburgen und Dünkel - 10 Fragen an Ines Lasch

Ines Lasch macht eine Weiterbildung zur Technischen Redakteurin und absolviert ein achtwöchiges Praktikum bei parson. Wir haben ihr zehn Fragen gestellt. mehr ...

Volontariat für Technische Redakteure. Zwei Sichten auf die berufsbegleitende Ausbildung

Anja Schiel, Volontärin, und Ulrike Parson, Vorstand der parson AG, berichten über ihre Sicht des Volontariats für die Technische Redaktion.* mehr ...

Machen Sie Ihre technische Dokumentation intelligent – der Weg vom Content Management zu Content Delivery

In diesem Beitrag möchten wir Ihnen aufzeigen, wie man CDPs mit technischer Dokumentation so intelligent befüllt, dass die Nutzer schnell und gezielt Antworten auf ihre Fragestellungen bekommen. mehr ...

So funktioniert Mentoring bei parson

Die Bewerbung ist verschickt, das Vorstellungsgespräch war erfolgreich, jetzt kommt die Zusage. Und da ist er schon, der erste Arbeitstag, an dem alles so fremd ist: Kollegen, deren Namen man sofort wieder vergisst, Ablagestrukturen, Prozesse, ERP-System. Nicht mal die Kaffeemaschine funktioniert auf Anhieb. Und wo war noch mal der Besprechungsraum? mehr ...

Ein Jahr in London. Ich vermisse nicht nur meine Socke

Darf ich vorstellen? Parsons Green in London. Ich finde, der perfekte Ort für einen weiteren Standort von parson. Der Standort ist leider nicht geplant, aber ein Stückchen parson ist im Moment tatsächlich in London. mehr ...

Tag 1.: Impressionen von der UA Europe

Krakow ist eine wunderschöne Stadt und ein toller Ort für die Konferenz, zentral gelegen, im Herzen Europas. Das merkt man auch an den Teilnehmern.

Mehr als zwanzig Länder sind vertreten: Dänemark, Schweden, Norwegen, Tschechische Republik, Ukraine, Deutschland, Großbritannien ...

Krakow1Die Vorträge konzentrieren sich dieses Jahr auf mobile Help und allgemeine Themen der technischen Dokumentation.  

Krakow2

Einen guten Überblick über HTML5 gab heute Dave Gash. Und hier habe ich eine neue Redewendung gelernt: "pave the cowpaths". Das wird u.a. auf Campus-Geländen angewendet: Man legt keine Gehwege an, sondern lässt die Studenten erstmal Trampelpfade austreten. Erst danach pflastert man sie.

 

Bei HTML5 machte man  es ähnlich - das W3C hat geschaut,  wofür die Webdesigner div-Tags benutzen und hat für diese Zwecke semantische Tags definiert, z.B. header, nav, section, aside. Mehr dazu unter http://www.w3.org/TR/html-design-principles/#pave-the-cowpaths.
 

Weitere Informationen zur UA Europe: http://www.uaconference.eu/.

 

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