Blog

How to become a technical writer – Confessions of a former translator

A former translator, I worked the first seven years of my professional life in the translation industry, in various positions. While I learned a lot from this experience, it also left me, as a writer, frustrated. Translators are chained to their source text and writing the words of others in another language, usually focusing on what their clients want. mehr ...

tekom-Impressionen Teil 2: API-Dokumentation und die VUKA-Welt

Daniela Herbold und Ulrike Parson berichten über Leitlinien für eine optimierte API-Dokumentation sowie Lösungsansätze für eine innovative Personalführung. mehr ...

tekom-Impressionen Teil 1: Improvisationstechniken, Fluff Hunt und Videos

Auf dem Weg zur Konferenz sehe ich an der Fassade des Stuttgarter Bahnhofs ein Zitat von Hegel: „daß diese Furcht zu irren schon der Irrtum selbst ist“. Genau darum ging es in Anthonys Apodacas Vortrag am Morgen des zweiten Konferenztages. mehr ...

My first time at tekom

I got back from Stuttgart last night and it is safe to say that after three days of action-packed presentations, writing an article is not in the realm of possibilities right now as I try to connect one synapse with another. mehr ...

Eine Tasse auf Reisen #4 - die Auflösung

In welcher Stadt wurde die parson-Tasse fotografiert, haben wir Anfang September gefragt. Die Frage war knifflig. Trotzdem kamen die meisten auf die richtige Antwort: In Chicago, USA. mehr ...

tekom 2014: Paradigmenwechsel beim E-Learning

Die "englische Reihe" war wieder mit hochkarätigen Sprechern besetzt, u.a. mit Ray Gallon, der über "mLearning, eLearning, and User Assistance" referierte.

Ray Gallon sprach von Paradigmenwechseln: weg vom Frontalunterricht – hin zum Lernen im Team. Dabei spielen Social Communities eine wesentliche Rolle. Die Lernenden wollen sich austauschen und auch stärker das Tempo und die Inhalte des Lehrstoffs bestimmen. Dabei unterstützen sie moderne E-Learning-Tools und Methoden. So wird im Flipped Classroom der Lehrstoff nicht im Training vermittelt, sondern zuhause von den Teilnehmern erarbeitet. Zurück im Klassenzimmer üben die Teilnehmer unter Anleitung des Trainers. Besonders für prozedurale Informationen ist diese Methode geeignet, denn erst beim Üben festigen sich Prozeduren. Und genau in dieser Phase kann der Trainer unterstützen.

Weitere Informationen zum Vortrag.

Kommentar schreiben


  • facebook
  • linkedin
  • xing