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Tiere im Büro, Teil II: Der Miau-Effekt

Im zweiten Teil unserer Mini-Blogserie geht es um zwei Brüder. Und das ist auch vorerst der letzte Teil. Es sei denn, es schleicht sich noch ’ne Maus ins Haus. Oder ein Goldfisch. mehr ...

Check if oder check that? Oder: Have you tried turning it off and on again?

Wie oft schreiben oder lesen wir in Anleitungen, dass wir etwas prüfen sollen. Beispiel: "Check if the computer is connected to power." Klare Ansage, alles schön. Was aber, wenn dort steht: "Check that the computer is connected to power"? mehr ...

Hoher Qualitätsanspruch ohne mentale Sandburgen und Dünkel - 10 Fragen an Ines Lasch

Ines Lasch macht eine Weiterbildung zur Technischen Redakteurin und absolviert ein achtwöchiges Praktikum bei parson. Wir haben ihr zehn Fragen gestellt. mehr ...

Volontariat für Technische Redakteure. Zwei Sichten auf die berufsbegleitende Ausbildung

Anja Schiel, Volontärin, und Ulrike Parson, Vorstand der parson AG, berichten über ihre Sicht des Volontariats für die Technische Redaktion.* mehr ...

Machen Sie Ihre technische Dokumentation intelligent – der Weg vom Content Management zu Content Delivery

In diesem Beitrag möchten wir Ihnen aufzeigen, wie man CDPs mit technischer Dokumentation so intelligent befüllt, dass die Nutzer schnell und gezielt Antworten auf ihre Fragestellungen bekommen. mehr ...

Formate in der Technischen Dokumentation: Ergebnisse zweier Umfragen

Vor kurzem berichteten wir von der Umfrage der UA Europe über die verwendeten Formate und Tools in der Technischen Dokumentation. Jetzt liegen auch die Ergebnisse aus den tekom-Branchenkennzahlen 2015 vor.

Bei der UA-Europe-Umfrage* kam der Strukturierungsstandard DITA auf einen Anteil von über 20%, gefolgt von HTML5 und Responsive Design. Hier finden Sie unseren Blogartikel dazu.

UAEurope Technology2015Formate in der Technischen Dokumentation © UA Europe

Die tekom-Branchenkennzahlen** zeigen zwar, dass der Einsatz von formalen Strukturen in der Technischen Dokumentation weit verbreitet ist. Nur rund 30 % – 35 % der befragten Unternehmen setzen keine formalen Strukturen ein. Formale Strukturen bezeichnen in diesem Zusammenhang sowohl XML-Strukturdefinitionen als auch nicht-technische Strukturen wie standardisierte Dokumentation nach den Prinzipien des Funktionsdesigns® oder Information Mapping®.

Im Unterschied zur UA-Europe-Umfrage wird DITA nur von 9,4 % der befragten Unternehmen aus der Software-Branche und nur von 4,1 % der Industrieunternehmen verwendet.

Als Strukturierungsstandards nutzen Industrieunternehmen am häufigsten das Funktionsdesign®, gefolgt von eigenen XML-Strukturdefinitionen oder denen des Redaktionssystemherstellers.

tekomBranchenzahlen StrukturierungsstandardsDer Einsatz von Strukturierungsstandards in der Technischen Dokumentation. Aus: Branchenkennzahlen für die Technische Kommunikation 2015. © tekom 2015 – Dr. Daniela Straub

Die folgende Matrix zeigt, dass DITA im deutschsprachigen Raum keine vorherrschende Position hat und auch eher für Software-Unternehmen als für Industrieunternehmen von Interesse ist. 

tekomBranchenzahlen DITARelevanzRelevanz von DITA in der Technischen Dokumentation. Aus: Branchenkennzahlen für die Technische Kommunikation 2015. © tekom 2015 – Dr. Daniela Straub

Leider wurde bei der tekom-Umfrage nicht nach den verwendeten Tools in der Technischen Dokumentation gefragt. Das hätte uns nun doch interessiert. Bei UA Europe lag MadCap Flare mit etwa 32 % an der Spitze. 

Wie sieht es bei Ihnen aus – nutzen Sie einen Strukturierungsstandard wie das Funktionsdesign® und/oder XML-basierte Dokumentation? Wenn XML, nach welchem Standard arbeiten Sie?

Quellen:

* UA Europe
** Branchenkennzahlen für die Technische Kommunikation 2015. © tekom 2015 – Dr. Daniela Straub 

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