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Flipped Classroom: Schulungen effizienter gestalten

Es kostet nicht nur Zeit, in einer Präsenzschulung auf die häufig sehr unterschiedlichen Kenntnisse der Teilnehmer einzugehen. Auch besteht die Gefahr, dass sich Teilnehmer mit höheren Vorkenntnissen langweilen, während sich diejenigen mit geringem Vorwissen überfordert fühlen. mehr ...

Is DITA working for you? Ergebnisse vom DITA Satisfaction Survey 2017

Technische Redakteure aus 250 Unternehmen weltweit haben bereits an der Umfrage des Content Wrangler’s 2017 teilgenommen. Jetzt sind die ersten Ergebnisse da. mehr ...

Der Kern intelligenter Informationen: die Metadaten

In dem schicken neuen Blog der tekom dreht sich alles um Intelligente Informationen. Der Blog will Fachleute aus verwandten Bereichen zusammenbringen, um die verschiedenen Aspekte des Designs und der Entwicklung intelligenter Technologien zu erforschen und zu vernetzen. mehr ...

Eine Tasse auf Reisen #3 - die Auflösung

Vor welchem Gebäude wurde die parson-Tasse fotografiert, haben wir Anfang Juni gefragt. Die Frage war knifflig. Trotzdem kamen die meisten auf die richtige Antwort: vor dem Himmelstempel in Peking. mehr ...

Gewinnspiel: Eine Tasse auf Reisen #3

Die parson-Tasse hat wieder fleißig Meilen gesammelt! Wohin es den "Abenteurer" diesmal verschlagen hat, erkennen Sie vielleicht nicht auf den ersten Blick, mithilfe unserer Tipps aber ganz bestimmt. mehr ...

tekom 2015. Teil 2: Barista-Kaffee mit Herz und “putting a lipstick on a pig”

Die tekom-Jahrestagung wird internationaler und größer. In den Messehallen und Vortragsräumen höre ich unterschiedlichste Sprachen. Beim Mittagessen sind die Schlangen unglaublich lang, und ich finde kaum einen freien Platz.

Ich habe noch nie so viele hungrige und wissenshungrige technische Redakteure auf einem Fleck gesehen. Einige bekannte Gesichter laufen mir ständig über den Weg, aber es kommt vor, dass ich meine sieben Kollegen erst abends zum „Abschlussbier“ wiedersehe. Die kulinarische Versorgung an den Messeständen ist verlockend. Kaffee und Süßes, Brezeln oder Äpfel, handverlesene Süßigkeiten, gebrannte Mandeln oder Barista-Kaffee mit Herz. Neben Essbarem gibt es an den Messeständen auch die begehrten technischen Goodies. Sehr originell fand ich einen 3D-Drucker, mit dem man sich einen Wunschnamen auf einen (funktionierenden!) Legostein drucken lassen konnte.

tekom-Jahrestagung 2015. Lego aus dem 3D-DruckerLego aus dem 3D-Drucker. Foto: Anne Hoffmann

Die Teilnehmerrunde des Tutorials, das ich gemeinsam mit Jonas Wäckerle abhielt, war zwar überschaubar, aber es saßen die richtigen Leute im Raum. Es war klasse zu sehen, wie die Informationen aufgesaugt wurden, um Nachschlag in XSL-T gebeten wurde und gleich die ersten eigenen Ideen vorgebracht wurden. Eine Teilnehmerin fragte: „Wie gehe ich mit Baum/Bäume um? Und was ist mit flektierten Verben?“

Ja, das ist eine gute Frage. Schematron hat keine linguistische Kompetenz. Aber über eine pragmatische Terminologie-Liste kann man solche Fälle durchaus abfangen. Oder man folgt Jonas' Idee und optimiert Schematron weiter.

„Kann ich auch kontextabhängig Wörter erlauben oder verbieten?“, wollte ein anderer Teilnehmer wissen. Genau das sind die Fragen, mit denen wir uns in den letzten Monaten beschäftigt haben. Ich hoffe, wir konnten einige Ideen weitergeben.

Zum Schluss noch ein Augenöffner aus einem der englischsprachigen Vorträge: Was haben technische Redakteure und Tierschützer gemeinsam?

Man kann sowohl „Putting lipstick on a pig” als auch „Perfuming a pig“ sagen, wenn man etwas beschönigt, übertreibt oder aufplustert. Und das gehört natürlich nicht in technische Dokumente. Oder anders gesagt: Technische Redakteure lassen Schweine Schweine sein, ganz ohne Lippenstift und Parfüm.

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