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Gewinnspiel: Eine Tasse auf Reisen #7

Nach dem erholsamen Strandurlaub ging es für die parson-Tasse direkt in den Großstadtdschungel. Hier leben knapp 24 Millionen Menschen. Der Name der Stadt bedeutet übersetzt "Stadt über dem Meer". Und Sie finden dort das längste U-Bahn-Netz der Welt (637 km). mehr ...

Arbeiten in selbstführenden Teams. Oder wie wir das Management abschaffen

Die Welt von heute ist VUCA: volatile, uncertain, complex und ambiguous. Unternehmen stehen vor komplexen Herausforderungen wie Industrie 4.0 und dem Internet der Dinge. Wer nicht schnell genug agiert, wird vom Markt verdrängt. mehr ...

Tiere im Büro, Teil II: Der Miau-Effekt

Im zweiten Teil unserer Mini-Blogserie geht es um zwei Brüder. Und das ist auch vorerst der letzte Teil. Es sei denn, es schleicht sich noch ’ne Maus ins Haus. Oder ein Goldfisch. mehr ...

Check if oder check that? Oder: Have you tried turning it off and on again?

Wie oft schreiben oder lesen wir in Anleitungen, dass wir etwas prüfen sollen. Beispiel: "Check if the computer is connected to power." Klare Ansage, alles schön. Was aber, wenn dort steht: "Check that the computer is connected to power"? mehr ...

Hoher Qualitätsanspruch ohne mentale Sandburgen und Dünkel - 10 Fragen an Ines Lasch

Ines Lasch macht eine Weiterbildung zur Technischen Redakteurin und absolviert ein achtwöchiges Praktikum bei parson. Wir haben ihr zehn Fragen gestellt. mehr ...

Kiss & Fly und eine lockere Schraube. COMTecnica 2016

Was kommt dabei heraus, wenn Schwaben zusammen mit Italienern eine Techkomm-Konferenz organisieren? Ich konnte das live bei der COMTecnica 2016 erleben.

Die Konferenz fand vom 11. bis 12. Mai im italienischen Bologna statt. Am ersten Tag herrschte noch italienische Lässigkeit:

Nach der Registrierung für die Konferenz fragten die Teilnehmer erst einmal, wo es denn Frühstück gäbe. Und nach der Kaffeepause waren sie nur schwer wieder dazu zu bewegen, die nächste Veranstaltung aufzusuchen. Das hing sicher auch damit zusammen, dass die italienische Partnerorganisation Com&Tec ein eher familiärer Verband ist. Man kennt sich untereinander und nutzt die Gelegenheit, sich auszutauschen. Am zweiten Tag wurde dann aber auf schwäbische Pünktlichkeit geachtet, sodass auch alle Teilnehmer rechtzeitig zum Mittagessen im Hotelrestaurant waren.

Comtecnica2016 napsor mockup"Relax, just do it!" war der Titel meines Workshops zum Thema DITA-Anpassung. Eigentlich für fortgeschrittene DITA-Anwender gedacht, stellte sich auf Nachfrage heraus, dass bei den Teilnehmern zwar das Interesse an DITA groß ist, die wenigsten aber bereits praktische Erfahrungen mit XML im Allgemeinen und DITA im Besonderen mitbrachten. So ganz entspannt wirkten die Zuhörer daher nicht mehr, als es mit Document Type Shells, Structural Modules und Domain Attribute Contributions doch ziemlich schnell ziemlich technisch und abstrakt wurde. Zum Ausgleich wurde es dann mit der Beispieldokumentation zur Napsor App anschaulicher - sogar ein niedliches Katzenfoto war dabei!

Einziger Wermutstropfen der Veranstaltung: tekom-Chef Michael Fritz stellte nach dem Workshop fest, dass bei mir eine Schraube locker war. Die saß nämlich am Beamerkabel statt an meinem Laptop. Aber diesen Schaden wird unsere IT-Abteilung sicher schnell beheben können.

Bei der Abreise am Flughafen dann ein Service, den sich wohl nur die Italiener ausgedacht haben können: "Kiss & Fly" - zehn Minuten kostenloses Parken zum Abschiednehmen. Ich war froh, dass der Taxifahrer mich auch so hat aussteigen lassen.

Tags: DITA
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