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Blog-Empfehlung: Soft-Skills für den Berufseinstieg

Welche Fähigkeiten sollten Berufseinsteiger in der Technischen Redaktion mitbringen? Sprachliches und technisches Verständnis sind in unserem Beruf unabdingbar. Aber auch Soft-Skills sind wichtig – wie in jedem anderen Beruf auch. mehr ...

RDF is not XML – RDF serialization and iiRDS metadata

The world of technical writing loves XML. Its document type definitions are the foundation of structured authoring. XML and the underlying schemas structure the content of our information products. The benefits are twofold. Content is consistently structured and easy to read. Authors have an easier time writing the content. The structure provides guidelines for authoring. mehr ...

How to become a technical writer – Confessions of a former translator

A former translator, I worked the first seven years of my professional life in the translation industry, in various positions. While I learned a lot from this experience, it also left me, as a writer, frustrated. Translators are chained to their source text and writing the words of others in another language, usually focusing on what their clients want. mehr ...

tekom-Impressionen Teil 2: API-Dokumentation und die VUKA-Welt

Daniela Herbold und Ulrike Parson berichten über Leitlinien für eine optimierte API-Dokumentation sowie Lösungsansätze für eine innovative Personalführung. mehr ...

tekom-Impressionen Teil 1: Improvisationstechniken, Fluff Hunt und Videos

Auf dem Weg zur Konferenz sehe ich an der Fassade des Stuttgarter Bahnhofs ein Zitat von Hegel: „daß diese Furcht zu irren schon der Irrtum selbst ist“. Genau darum ging es in Anthonys Apodacas Vortrag am Morgen des zweiten Konferenztages. mehr ...

Kiss & Fly und eine lockere Schraube. COMTecnica 2016

Was kommt dabei heraus, wenn Schwaben zusammen mit Italienern eine Techkomm-Konferenz organisieren? Ich konnte das live bei der COMTecnica 2016 erleben.

Die Konferenz fand vom 11. bis 12. Mai im italienischen Bologna statt. Am ersten Tag herrschte noch italienische Lässigkeit:

Nach der Registrierung für die Konferenz fragten die Teilnehmer erst einmal, wo es denn Frühstück gäbe. Und nach der Kaffeepause waren sie nur schwer wieder dazu zu bewegen, die nächste Veranstaltung aufzusuchen. Das hing sicher auch damit zusammen, dass die italienische Partnerorganisation Com&Tec ein eher familiärer Verband ist. Man kennt sich untereinander und nutzt die Gelegenheit, sich auszutauschen. Am zweiten Tag wurde dann aber auf schwäbische Pünktlichkeit geachtet, sodass auch alle Teilnehmer rechtzeitig zum Mittagessen im Hotelrestaurant waren.

Comtecnica2016 napsor mockup"Relax, just do it!" war der Titel meines Workshops zum Thema DITA-Anpassung. Eigentlich für fortgeschrittene DITA-Anwender gedacht, stellte sich auf Nachfrage heraus, dass bei den Teilnehmern zwar das Interesse an DITA groß ist, die wenigsten aber bereits praktische Erfahrungen mit XML im Allgemeinen und DITA im Besonderen mitbrachten. So ganz entspannt wirkten die Zuhörer daher nicht mehr, als es mit Document Type Shells, Structural Modules und Domain Attribute Contributions doch ziemlich schnell ziemlich technisch und abstrakt wurde. Zum Ausgleich wurde es dann mit der Beispieldokumentation zur Napsor App anschaulicher - sogar ein niedliches Katzenfoto war dabei!

Einziger Wermutstropfen der Veranstaltung: tekom-Chef Michael Fritz stellte nach dem Workshop fest, dass bei mir eine Schraube locker war. Die saß nämlich am Beamerkabel statt an meinem Laptop. Aber diesen Schaden wird unsere IT-Abteilung sicher schnell beheben können.

Bei der Abreise am Flughafen dann ein Service, den sich wohl nur die Italiener ausgedacht haben können: "Kiss & Fly" - zehn Minuten kostenloses Parken zum Abschiednehmen. Ich war froh, dass der Taxifahrer mich auch so hat aussteigen lassen.

Tags: DITA

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