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How to become a technical writer – Confessions of a former translator

A former translator, I worked the first seven years of my professional life in the translation industry, in various positions. While I learned a lot from this experience, it also left me, as a writer, frustrated. Translators are chained to their source text and writing the words of others in another language, usually focusing on what their clients want. mehr ...

tekom-Impressionen Teil 2: API-Dokumentation und die VUKA-Welt

Daniela Herbold und Ulrike Parson berichten über Leitlinien für eine optimierte API-Dokumentation sowie Lösungsansätze für eine innovative Personalführung. mehr ...

tekom-Impressionen Teil 1: Improvisationstechniken, Fluff Hunt und Videos

Auf dem Weg zur Konferenz sehe ich an der Fassade des Stuttgarter Bahnhofs ein Zitat von Hegel: „daß diese Furcht zu irren schon der Irrtum selbst ist“. Genau darum ging es in Anthonys Apodacas Vortrag am Morgen des zweiten Konferenztages. mehr ...

My first time at tekom

I got back from Stuttgart last night and it is safe to say that after three days of action-packed presentations, writing an article is not in the realm of possibilities right now as I try to connect one synapse with another. mehr ...

Eine Tasse auf Reisen #4 - die Auflösung

In welcher Stadt wurde die parson-Tasse fotografiert, haben wir Anfang September gefragt. Die Frage war knifflig. Trotzdem kamen die meisten auf die richtige Antwort: In Chicago, USA. mehr ...

Smørrebrød mit App Juice – Eindrücke NORDIC TechKomm

Vom 24. bis 25. Mai fand in Kopenhagen zum ersten Mal die Fachkonferenz NORDIC TechKomm statt. parson war mit zwei Veranstaltungen dabei.

Ich hielt einen Vortrag zum Thema "Content Delivery - How to create and publish intelligent information". In Mark Schuberts Workshop ging es um Wissensmodelle: "I don't have to know that! A fairy-tale introduction into knowledge modeling".

Bereits der Flug nach Kopenhagen erwies sich als interessant aus Sicht eines Technischen Redakteurs. Wie vor jedem Start musste ich die obligatorische Sicherheitseinweisung durch die Stewardessen über mich ergehen lassen, selbst wenn man die bereits Dutzende Male gesehen und gehört hat, und man Gott sei Dank in der Regel das Gelernte nicht anwenden muss. Sicherheit geht halt vor. Auf wesentlich unmittelbarere Gefahren, die einem während eines Fluges dräuen, wird hingegen sträflich verschämt hingewiesen, wie das folgende Foto belegt.

kaffeebecher caution hotFoto: Frank Ralf

Die Konferenz erwies sich ebenfalls als äußerst lehrreich. Und das nicht nur dank der zahlreichen interessanten Fachvorträge, sondern sogar beim Mittagsbüffet. Zu essen gab es typisch dänisches Smørrebrød: leckere kleine Happen und belegte Brote, u.a. mit Fisch und Leberpastete. Während das Essen also eher traditionell war, warf bei den Getränken die Zukunft bereits ihre Schatten voraus, eine Welt, in der selbst die profansten Alltagsgegenstände untereinander vernetzt sind und sich per Smartphone steuern lassen - das Ergebnis: App Juice.

app juiceFoto: Frank Ralf

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