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iiRDS – How a Novice Sees the Information Delivery Standard

Lately, the newly developed tekom standard iiRDS has gained quite some attention. The next exciting step will be the release of version 1.0, which will be released soon. Requesting and delivering intelligent information as a standardized approach between individual enterprises is a pioneering step in the Internet of Things – but let’s rewind a little. mehr ...

Tiere im Büro. Teil 1: Molly

Zwar ist die Stimmung bei uns immer gut, aber wenn Molly da ist, sind wir alle noch viel netter. Molly tut uns gut. mehr ...

Blog-Empfehlung: Soft-Skills für den Berufseinstieg

Welche Fähigkeiten sollten Berufseinsteiger in der Technischen Redaktion mitbringen? Sprachliches und technisches Verständnis sind in unserem Beruf unabdingbar. Aber auch Soft-Skills sind wichtig – wie in jedem anderen Beruf auch. mehr ...

Eine Tasse auf Reisen #5 - die Auflösung

In welchem Land wurde die parson-Tasse fotografiert, haben wir Anfang Dezember gefragt. Die Frage war knifflig. Trotzdem kamen die meisten auf die richtige Antwort: Kuba. mehr ...

RDF is not XML – RDF serialization and iiRDS metadata

The world of technical writing loves XML. Its document type definitions are the foundation of structured authoring. XML and the underlying schemas structure the content of our information products. The benefits are twofold. Content is consistently structured and easy to read. Authors have an easier time writing the content. The structure provides guidelines for authoring. mehr ...

Bleiben Sie nett. Strategien einer Korrekturleserin

Doku erstellen wir in mehreren Schritten: Wir interviewen die Experten, bereiten die Informationen auf, erstellen Terminologie, schreiben, übersetzen. Bevor wir einen Text veröffentlichen, lesen wir ihn Korrektur. Denn kein Redakteur ist vor Fehlern gefeit.

Zwar sind die meisten technischen Redakteure ihre eigenen Korrekturleser, doch Fehler im eigenen Text zu finden, ist häufig schwieriger. Manchmal ist ein zweites Paar Augen hilfreich. Dann komme ich ins Spiel.

Fotolia 46241978 XS© Anatoly Maslennikov. Fotolia.comIch lese Texte auf Stil, Struktur und Konsistenz. Ich mache sprachliche Verbesserungsvorschläge. Ich korrigiere Rechtschreibung, Grammatik und Zeichensetzung.

Und ich finde einiges: Buchstabendreher, Wiederholungen, überflüssige Wörter und fehlende Überleitungen. Zu viel Detail, zu wenig Detail, fehlende Kommas und Fragmente. Ich bin unbarmherzig. Ich bin pingelig. Dafür werde ich bezahlt. Ich pieke, ich bohre, ich meckere. Ich spüre, wenn die Autorin auch nicht so recht wusste, was in der Maschine, die sie beschreibt, genau passiert. Manchmal stelle ich mich mit Absicht ein bisschen doof.

Für das Korrekturlesen gibt es verschiedene Strategien und Empfehlungen. Nicht jede passt, nicht jede ist immer sinnvoll, aber einige mögen Ihnen bei Ihrer Arbeit helfen:

  1. Konzentration. Lassen Sie sich nicht ablenken. Konzentrieren Sie sich auch immer nur auf einen Satz. Wenn Sie versuchen, zu viele Informationen auf einmal zu verstehen, laufen Sie Gefahr, Inkonsistenzen oder Fehler zu übersehen.
  2. Misstrauen. Davon brauchen Sie eine große Portion. Beim Korrekturlesen gilt: Traue keinem Wort. Auch wichtig: Stellen Sie keine Vermutungen an. Sind Sie sich nicht sicher, schlagen Sie nach oder fragen jemanden, der sich auskennt.
  3. Wiederholen. Lesen Sie jeden Text mindestens zweimal. Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie viele Fehler ich in der zweiten oder sogar dritten Runde finde.
  4. Routine. Lesen Sie immer in mehreren Schritten: Prüfen Sie zunächst Inhalt, Stil, Sprache, Struktur und Konsistenz und prüfen Sie danach die Rechtschreibung, Grammatik und Kommasetzung.
  5. Laut lesen. Manchmal hilft es mir, wenn ich mir einen besonders komplizierten Absatz laut vorlese, damit ich den Inhalt besser verstehe.
  6. Abwechslung. Korrekturlesen ist mühsam, manchmal frustrierend und nicht selten langweilig. Unterbrechen Sie die Arbeit, sobald Sie merken, dass Sie sich nicht mehr konzentrieren können oder schlicht die Lust verlieren. Wenden Sie sich anderen Aufgaben zu oder gehen Sie eine Runde joggen. Mir hilft’s.
  7. Freundlichkeit. Bleiben Sie nett. Zeigen Sie Respekt und berücksichtigen Sie die Intention des Autors. Manchmal neigt man dazu, in den Review-Kommentaren den Zeigefinger zu heben: "Das hab ich euch doch schon tausendmal angestrichen." "Wer soll denn das verstehen?" Damit machen Sie sich keine Freunde.
  8. Leidenschaft. Brennen Sie für Ihre Aufgabe. Werden Sie ein Grammar-Nerd. Halten Sie sich auf dem Laufenden. Lesen Sie Blogs oder Artikel, in denen es um Sprache, Grammatik und Stil geht.

Es gibt sicher noch viele weitere nützliche Strategien und Hilfsmittel. Wir würden uns freuen, Ihre zu hören.

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