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Gewinnspiel: Eine Tasse auf Reisen #4

Die parson-Tasse hat die nächste Stadt erobert. Diesmal landete der rote Vielflieger in der westlichen Hemisphäre. mehr ...

Flipped Classroom: Schulungen effizienter gestalten

Es kostet nicht nur Zeit, in einer Präsenzschulung auf die häufig sehr unterschiedlichen Kenntnisse der Teilnehmer einzugehen. Auch besteht die Gefahr, dass sich Teilnehmer mit höheren Vorkenntnissen langweilen, während sich diejenigen mit geringem Vorwissen überfordert fühlen. mehr ...

Is DITA working for you? Ergebnisse vom DITA Satisfaction Survey 2017

Technische Redakteure aus 250 Unternehmen weltweit haben bereits an der Umfrage des Content Wrangler’s 2017 teilgenommen. Jetzt sind die ersten Ergebnisse da. mehr ...

Der Kern intelligenter Informationen: die Metadaten

In dem schicken neuen Blog der tekom dreht sich alles um Intelligente Informationen. Der Blog will Fachleute aus verwandten Bereichen zusammenbringen, um die verschiedenen Aspekte des Designs und der Entwicklung intelligenter Technologien zu erforschen und zu vernetzen. mehr ...

Eine Tasse auf Reisen #3 - die Auflösung

Vor welchem Gebäude wurde die parson-Tasse fotografiert, haben wir Anfang Juni gefragt. Die Frage war knifflig. Trotzdem kamen die meisten auf die richtige Antwort: vor dem Himmelstempel in Peking. mehr ...

Zwischen Telefon und Kükenschutz

Als Praktikantin hat man es wirklich nicht leicht. Das ist die Spezies ganz unten in der Rangordnung. Besonders bemerkbar macht sich das beim Telefondienst.

LucaJaegerLuca Leonie Jaeger, Praktikantin bei parsonDie ehrenwerte Verantwortung das Telefon zu behüten, wird in der Kette immer weiter gereicht, bis sie schnell ganz unten angelangt ist. Bei mir. Ich warte also sehnsüchtig auf den nächsten Schülerpraktikanten. Dann steige ich eine Stufe auf und bleibe nicht mehr auf dem Hörer sitzen.

Aber Spaß beiseite. Ich studiere Technische Redaktion an der Hochschule Hannover und bin froh, mein Praxissemester bei der parson AG verbringen zu können. Ich bekomme Einblicke in diverse Themen und Arbeitsbereiche, kann den Kollegen über die Schulter schauen, mit zu Kundenterminen fahren und eigenständig Aufgaben übernehmen. Zum Beispiel habe ich im parson-Wiki neue Einträge verfasst, alte Einträge überarbeitet, Erklärungen durch Inline-Grafiken ergänzt und mich durch die kaputten Links geklickt und sie repariert. Ich durfte sogar den Quellcode des Wikis anpassen und die Größe der Logos neu skalieren. Aber pssst, das muss unter uns bleiben. Dafür muss man auf die geheimen Seiten des Wiki-Gärtners, und ich hatte eine Sondergenehmigung.

Wiki parsonToolbeschreibung in parsons WikiNeben den Geheimnissen im Hintergrund waren für mich vor allem die Abläufe im Unternehmen mit den ganzen Meetings, Abkürzungen und Programmen neu.

Ach ja, die Abkürzungen, die machen es einem in der ersten Woche wirklich schwer. Als Studentin kennt man halt weder NDA noch Repo oder Telko, und zu den vielen neuen Namen kommt jeweils noch ein Namenskürzel dazu. Da muss ich bei KaMe und MaKe nochmal überlegen, um nicht die falsche Person zu erwischen. An die Abkürzungen habe ich mich aber schnell gewöhnt. Und jetzt weiß ich auch, wer sich hinter JaRa, MaPa und ULa verbirgt.

Die Kollegen haben mich übrigens total herzlich aufgenommen, unterstützt und sich Zeit für meine Fragen genommen. Ich bin beeindruckt, wie wertschätzend im Team miteinander umgegangen wird. Besonders toll ist die Unterstützung, die ich bei der Findung eines Themas für meine Bachelor-Arbeit bekommen habe. Ich werde in den kommenden drei Monaten über die didaktische Konzeption von eLearning-Material schreiben. An dieser Stelle noch einmal ein großes Dankeschön für die Hilfe und Anregungen, die ich erhalten habe. Besonderer Dank gilt natürlich meinem Mentor Andy und meiner Co-Mentorin Elisabeth. Ich freue mich, noch ein bisschen bleiben zu dürfen.

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