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Volontariat für Technische Redakteure. Zwei Sichten auf die berufsbegleitende Ausbildung

Anja Schiel, Volontärin, und Ulrike Parson, Vorstand der parson AG, berichten über ihre Sicht des Volontariats für die Technische Redaktion.* mehr ...

Machen Sie Ihre technische Dokumentation intelligent – der Weg vom Content Management zu Content Delivery

In diesem Beitrag möchten wir Ihnen aufzeigen, wie man CDPs mit technischer Dokumentation so intelligent befüllt, dass die Nutzer schnell und gezielt Antworten auf ihre Fragestellungen bekommen. mehr ...

So funktioniert Mentoring bei parson

Die Bewerbung ist verschickt, das Vorstellungsgespräch war erfolgreich, jetzt kommt die Zusage. Und da ist er schon, der erste Arbeitstag, an dem alles so fremd ist: Kollegen, deren Namen man sofort wieder vergisst, Ablagestrukturen, Prozesse, ERP-System. Nicht mal die Kaffeemaschine funktioniert auf Anhieb. Und wo war noch mal der Besprechungsraum? mehr ...

Ein Jahr in London. Ich vermisse nicht nur meine Socke

Darf ich vorstellen? Parsons Green in London. Ich finde, der perfekte Ort für einen weiteren Standort von parson. Der Standort ist leider nicht geplant, aber ein Stückchen parson ist im Moment tatsächlich in London. mehr ...

Recommend+To? Eine Klare-Kante-Empfehlung

In der Technischen Doku vermeiden wir Empfehlungen. Die helfen dem Leser selten: The producer recommends ultra-light power cells. Warum? Was passiert, wenn ich andere nehme? mehr ...

Tiere im Büro. Teil 1: Molly

Zwar ist die Stimmung bei uns immer gut, aber wenn Molly da ist, sind wir alle noch viel netter. Molly tut uns gut.

Molly ist sensibel. Wird es laut im Büro, und das wird es schon mal, versteckt sie sich hinter Lucas Schreibtisch. Luca ist Technische Redakteurin und Mollys Frauchen. Ich mag diese Verniedlichungen ja nicht – Frauchen, Herrchen – aber Besitzerin klingt auch doof. Also eben Frauchen.

Molly1Molly hat einen positiven Einfluss auf uns. Bei Diskussionen dämpfen wir unsere Stimmen, wenn Molly im Raum ist. Wir machen auch keine ruckartigen Bewegungen mehr. Die machen Molly Angst. Neulich haute ich mal spontan mit der Faust auf den Tisch und wurde sofort zurechtgewiesen: „Sei doch leise, die arme Molly!“

Molly ist ein bisschen neurotisch. Zum Beispiel mag sie keine Keller. Deswegen ist sie bei unseren Besprechungen nie dabei. Unser Dungeon liegt (natürlich) im Keller, und dann bleibt Molly oben und fiepst. Das ist manchmal nicht einfach, für uns alle.

Molly mag keine Fliesen. Unsere Küche ist schwarz gefliest. Molly betritt niemals die Küche.

Molly mag keine Drehtüren. Manchmal gehen wir zum Mittagessen ins Einkaufszentrum. Sobald Molly die Drehtür entdeckt, die ins Einkaufszentrum führt, lässt sie sich flach auf den Bauch fallen. Das passiert meistens, wenn wir bei der kurzen Grünphase über die Straße gehen.

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Molly ist ungeduldig. Sie weiß genau, wenn Luca Feierabend hat. Dann steht sie im Flur und bellt, bis Luca endlich zusammenpackt. Das hat den Vorteil, dass Luca nicht so viele Überstunden macht.

Molly mag keinen Regen, dafür liebt sie Sand.

Molly3  Molly4 

Molly liebt Harzer Käse. Deswegen läuft sie immer Manfred hinterher, treppauf, treppab. Manfred ist unser CFO und hat für Molly immer ein Stück Harzer Käse dabei. Molly liebt es auch, Cappuccino-Milchschaum vom Finger zu schlecken. Geht auch laktosefrei. Molly nimmt es da nicht so genau.

Molly5

Im nächsten Teil lesen Sie über unsere anderen beiden Bürotiere: Felix und Blacky.

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