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Gewinnspiel: Eine Tasse auf Reisen #7

Nach dem erholsamen Strandurlaub ging es für die parson-Tasse direkt in den Großstadtdschungel. Hier leben knapp 24 Millionen Menschen. Der Name der Stadt bedeutet übersetzt "Stadt über dem Meer". Und Sie finden dort das längste U-Bahn-Netz der Welt (637 km). mehr ...

Arbeiten in selbstführenden Teams. Oder wie wir das Management abschaffen

Die Welt von heute ist VUCA: volatile, uncertain, complex und ambiguous. Unternehmen stehen vor komplexen Herausforderungen wie Industrie 4.0 und dem Internet der Dinge. Wer nicht schnell genug agiert, wird vom Markt verdrängt. mehr ...

Tiere im Büro, Teil II: Der Miau-Effekt

Im zweiten Teil unserer Mini-Blogserie geht es um zwei Brüder. Und das ist auch vorerst der letzte Teil. Es sei denn, es schleicht sich noch ’ne Maus ins Haus. Oder ein Goldfisch. mehr ...

Check if oder check that? Oder: Have you tried turning it off and on again?

Wie oft schreiben oder lesen wir in Anleitungen, dass wir etwas prüfen sollen. Beispiel: "Check if the computer is connected to power." Klare Ansage, alles schön. Was aber, wenn dort steht: "Check that the computer is connected to power"? mehr ...

Hoher Qualitätsanspruch ohne mentale Sandburgen und Dünkel - 10 Fragen an Ines Lasch

Ines Lasch macht eine Weiterbildung zur Technischen Redakteurin und absolviert ein achtwöchiges Praktikum bei parson. Wir haben ihr zehn Fragen gestellt. mehr ...

Tiere im Büro. Teil 1: Molly

Zwar ist die Stimmung bei uns immer gut, aber wenn Molly da ist, sind wir alle noch viel netter. Molly tut uns gut.

Molly ist sensibel. Wird es laut im Büro, und das wird es schon mal, versteckt sie sich hinter Lucas Schreibtisch. Luca ist Technische Redakteurin und Mollys Frauchen. Ich mag diese Verniedlichungen ja nicht – Frauchen, Herrchen – aber Besitzerin klingt auch doof. Also eben Frauchen.

Molly1Molly hat einen positiven Einfluss auf uns. Bei Diskussionen dämpfen wir unsere Stimmen, wenn Molly im Raum ist. Wir machen auch keine ruckartigen Bewegungen mehr. Die machen Molly Angst. Neulich haute ich mal spontan mit der Faust auf den Tisch und wurde sofort zurechtgewiesen: „Sei doch leise, die arme Molly!“

Molly ist ein bisschen neurotisch. Zum Beispiel mag sie keine Keller. Deswegen ist sie bei unseren Besprechungen nie dabei. Unser Dungeon liegt (natürlich) im Keller, und dann bleibt Molly oben und fiepst. Das ist manchmal nicht einfach, für uns alle.

Molly mag keine Fliesen. Unsere Küche ist schwarz gefliest. Molly betritt niemals die Küche.

Molly mag keine Drehtüren. Manchmal gehen wir zum Mittagessen ins Einkaufszentrum. Sobald Molly die Drehtür entdeckt, die ins Einkaufszentrum führt, lässt sie sich flach auf den Bauch fallen. Das passiert meistens, wenn wir bei der kurzen Grünphase über die Straße gehen.

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Molly ist ungeduldig. Sie weiß genau, wenn Luca Feierabend hat. Dann steht sie im Flur und bellt, bis Luca endlich zusammenpackt. Das hat den Vorteil, dass Luca nicht so viele Überstunden macht.

Molly mag keinen Regen, dafür liebt sie Sand.

Molly3  Molly4 

Molly liebt Harzer Käse. Deswegen läuft sie immer Manfred hinterher, treppauf, treppab. Manfred ist unser CFO und hat für Molly immer ein Stück Harzer Käse dabei. Molly liebt es auch, Cappuccino-Milchschaum vom Finger zu schlecken. Geht auch laktosefrei. Molly nimmt es da nicht so genau.

Molly5

Im nächsten Teil lesen Sie über unsere anderen beiden Bürotiere: Felix und Blacky.

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