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iiRDS – How a Novice Sees the Information Delivery Standard

Lately, the newly developed tekom standard iiRDS has gained quite some attention. The next exciting step will be the release of version 1.0, which will be released soon. Requesting and delivering intelligent information as a standardized approach between individual enterprises is a pioneering step in the Internet of Things – but let’s rewind a little. mehr ...

Tiere im Büro. Teil 1: Molly

Zwar ist die Stimmung bei uns immer gut, aber wenn Molly da ist, sind wir alle noch viel netter. Molly tut uns gut. mehr ...

Blog-Empfehlung: Soft-Skills für den Berufseinstieg

Welche Fähigkeiten sollten Berufseinsteiger in der Technischen Redaktion mitbringen? Sprachliches und technisches Verständnis sind in unserem Beruf unabdingbar. Aber auch Soft-Skills sind wichtig – wie in jedem anderen Beruf auch. mehr ...

Eine Tasse auf Reisen #5 - die Auflösung

In welchem Land wurde die parson-Tasse fotografiert, haben wir Anfang Dezember gefragt. Die Frage war knifflig. Trotzdem kamen die meisten auf die richtige Antwort: Kuba. mehr ...

RDF is not XML – RDF serialization and iiRDS metadata

The world of technical writing loves XML. Its document type definitions are the foundation of structured authoring. XML and the underlying schemas structure the content of our information products. The benefits are twofold. Content is consistently structured and easy to read. Authors have an easier time writing the content. The structure provides guidelines for authoring. mehr ...

Tiere im Büro. Teil 1: Molly

Zwar ist die Stimmung bei uns immer gut, aber wenn Molly da ist, sind wir alle noch viel netter. Molly tut uns gut.

Molly ist sensibel. Wird es laut im Büro, und das wird es schon mal, versteckt sie sich hinter Lucas Schreibtisch. Luca ist Technische Redakteurin und Mollys Frauchen. Ich mag diese Verniedlichungen ja nicht – Frauchen, Herrchen – aber Besitzerin klingt auch doof. Also eben Frauchen.

Molly1Molly hat einen positiven Einfluss auf uns. Bei Diskussionen dämpfen wir unsere Stimmen, wenn Molly im Raum ist. Wir machen auch keine ruckartigen Bewegungen mehr. Die machen Molly Angst. Neulich haute ich mal spontan mit der Faust auf den Tisch und wurde sofort zurechtgewiesen: „Sei doch leise, die arme Molly!“

Molly ist ein bisschen neurotisch. Zum Beispiel mag sie keine Keller. Deswegen ist sie bei unseren Besprechungen nie dabei. Unser Dungeon liegt (natürlich) im Keller, und dann bleibt Molly oben und fiepst. Das ist manchmal nicht einfach, für uns alle.

Molly mag keine Fliesen. Unsere Küche ist schwarz gefliest. Molly betritt niemals die Küche.

Molly mag keine Drehtüren. Manchmal gehen wir zum Mittagessen ins Einkaufszentrum. Sobald Molly die Drehtür entdeckt, die ins Einkaufszentrum führt, lässt sie sich flach auf den Bauch fallen. Das passiert meistens, wenn wir bei der kurzen Grünphase über die Straße gehen.

Molly6

Molly ist ungeduldig. Sie weiß genau, wenn Luca Feierabend hat. Dann steht sie im Flur und bellt, bis Luca endlich zusammenpackt. Das hat den Vorteil, dass Luca nicht so viele Überstunden macht.

Molly mag keinen Regen, dafür liebt sie Sand.

Molly3  Molly4 

Molly liebt Harzer Käse. Deswegen läuft sie immer Manfred hinterher, treppauf, treppab. Manfred ist unser CFO und hat für Molly immer ein Stück Harzer Käse dabei. Molly liebt es auch, Cappuccino-Milchschaum vom Finger zu schlecken. Geht auch laktosefrei. Molly nimmt es da nicht so genau.

Molly5

Im nächsten Teil lesen Sie über unsere anderen beiden Bürotiere: Felix und Blacky.

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