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Eine Tasse auf Reisen #7 - die Auflösung

Vor welcher Skyline wurde die parson-Tasse fotografiert, haben wir Mitte September gefragt. mehr ...

Gewinnspiel: Eine Tasse auf Reisen #7

Nach dem erholsamen Strandurlaub ging es für die parson-Tasse direkt in den Großstadtdschungel. Hier leben knapp 24 Millionen Menschen. Der Name der Stadt bedeutet übersetzt "Stadt über dem Meer". Und Sie finden dort das längste U-Bahn-Netz der Welt (637 km). mehr ...

Arbeiten in selbstführenden Teams. Oder wie wir das Management abschaffen

Die Welt von heute ist VUCA: volatile, uncertain, complex und ambiguous. Unternehmen stehen vor komplexen Herausforderungen wie Industrie 4.0 und dem Internet der Dinge. Wer nicht schnell genug agiert, wird vom Markt verdrängt. mehr ...

Tiere im Büro, Teil II: Der Miau-Effekt

Im zweiten Teil unserer Mini-Blogserie geht es um zwei Brüder. Und das ist auch vorerst der letzte Teil. Es sei denn, es schleicht sich noch ’ne Maus ins Haus. Oder ein Goldfisch. mehr ...

Check if oder check that? Oder: Have you tried turning it off and on again?

Wie oft schreiben oder lesen wir in Anleitungen, dass wir etwas prüfen sollen. Beispiel: "Check if the computer is connected to power." Klare Ansage, alles schön. Was aber, wenn dort steht: "Check that the computer is connected to power"? mehr ...

Tiere im Büro, Teil II: Der Miau-Effekt

Im zweiten Teil unserer Mini-Blogserie geht es um zwei Brüder. Und das ist auch vorerst der letzte Teil. Es sei denn, es schleicht sich noch ’ne Maus ins Haus. Oder ein Goldfisch.

Felix BlackyAber die würden gleich wieder abhauen. Oder schlimmer, nicht überleben. Denn bei den Brüdern handelt es sich um zwei Kater, sechs Jahre alt und ewig hungrig.

Morgens kommen Blacky und Felix ins Büro und machen erstmal ausgiebig Visite. Geräuschlos laufen sie die Treppen rauf und runter und inspizieren Schreibtische, Regale und Mitarbeiter-Taschen nach Snacks.

Finden sie nichts, gibt’s den vorwurfsvollen Blick (Felix), oder es wird die Büropflanze angeknabbert (Blacky). Einige Pflanzen sehen mittlerweile ziemlich zerzaust aus.

Felix vorwurfsvoll IMG 9274Auf der Suche nach Leckerlies nimmt Felix auch mal den beschwerlichen Weg: Fensterbank, untere Schrankschublade (egal ob ausgezogen oder nicht), Sprung ins übernächste Regal. Dabei stürzt er manchmal ab. Überhaupt mag Felix den Schrank und nutzt ihn zur Entspannung.

Wo kein Platz ist, wird Platz gemacht

BlackyBlacky kuschelt gern und mit jedem. Ungefragt springt er auf diverse Schöße und wechselt mehrfach die Sitzposition, bis er wirklich bequem liegt. Dabei kriegt man auch schon mal den Schwanz ins Gesicht. Blacky interessiert nicht die Bohne, ob man gerade in einer Telefonkonferenz ist. Hauptsache, er wird ausgiebig gestreichelt. Und das Streicheln tut nicht nur Blacky gut. Auch uns entspannt es kolossal.

Wir können es nur wiederholen: Unsere tierischen Kollegen sorgen für ein angenehmes Arbeitsklima und machen uns einfach (noch) netter.

Und nein, wir gucken keine Katzenvideos (mehr).

Felix und Blacky empörtRichtig empört sind die beiden, wenn man ihnen die Tür vor der Nase zumacht

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