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parson schult evodion-Mitarbeiter im technischen Schreiben

Bei evodion schreiben Software-Architekten und IT-Consultants Code-Dokumentation für entwickelte Softwarelösungen und User Stories für Anwendungsfälle. mehr ...

Empolis und parson werden Partner

Mit Empolis gewinnen wir einen neuen, wichtigen Partner. mehr ...

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Eine Tasse auf Reisen #5 - die Auflösung

In welchem Land wurde die parson-Tasse fotografiert, haben wir Anfang Dezember gefragt. Die Frage war knifflig. Trotzdem kamen die meisten auf die richtige Antwort: Kuba. mehr ...

RDF is not XML – RDF serialization and iiRDS metadata

The world of technical writing loves XML. Its document type definitions are the foundation of structured authoring. XML and the underlying schemas structure the content of our information products. The benefits are twofold. Content is consistently structured and easy to read. Authors have an easier time writing the content. The structure provides guidelines for authoring. mehr ...

18. Februar 2015: Doku+Medien-Forum in Hamburg

DokuNord, der Verbund Technischer Redaktionen, veranstaltet wieder seinen jährlichen Branchentreff. Kommen Sie am 18. Februar 2015 zum Doku+Medien-Forum nach Hamburg.

Mit kompakten Seminaren, veranstaltet von Praktikern für Praktiker. Für Macher und Entscheider in Technischer Dokumentation, Kommunikation und Marketing. Ulrike Parson, CEO von parson, ist auch wieder als Referentin dabei.

Datum
Mittwoch, 18. Februar 2015

Uhrzeit
9.00 bis ca. 17.30 Uhr

Ort
22415 Hamburg, Zindel AG, Tangstedter Landstraße 83

Preis
390,- Euro + MwSt. Im Preis enthalten sind Pausengetränke und ein Imbiss.

Anmeldeschluss30. Januar 2015

Programm

Zusammenfassungen der Vorträge

Ulrike Parson, CEO von parson, ist eine der Vortragenden beim diesjährigen Doku+Medien-Forum. Zusammen mit Achim Steinacker von der intelligent views GmbH spricht sie um 16 Uhr zum Thema "Liebe deine Dokumente und vernetze sie. Dokumentation als Bestandteil eines semantischen Netzes".

Zusammenfassung des Vortrags

Technische Dokumentation entsteht nicht auf einer einsamen Insel. Sie wird gefüttert mit Informationen aus der Entwicklung, der Produktdatenbank und dem Anforderungsmanagement und weiterverarbeitet durch Marketing und Schulung. Zumeist verarbeiten diese Bereiche ihre Information jedoch getrennt. So entstehen nicht nur mehrfache Aufwände, sondern auch Inkonsistenzen. Mit Technologien des semantischen Webs integrieren Sie die Dokumentation in die Informationsstruktur Ihres Unternehmens und erschließen das volle Potenzial für die Wiederverwendung und Vereinheitlichung von Informationen und Metadaten.

Semantische Netze repräsentieren Wissen, indem sie Objekte aus eigentlich getrennten Systemen miteinander verknüpfen und in einen Zusammenhang bringen: Sie beschreiben die Eigenschaften der Objekte („ein Produkt hat eine Version“) und die Beziehungen zwischen den Objekten (eine Komponente „gehört“ zu einem Produkt).

Damit eignet sich ein semantisches Netz zur Repräsentation von Daten und Informationen, die aus unterschiedlichen Quellen stammen. Über die Beziehungen zwischen den einzelnen Objekten können Abhängigkeiten ermittelt und visualisiert werden, die durch einen isolierten Blick auf die Einzelsysteme nicht erkannt werden. Ein Informationssystem auf Basis semantischer Netze hat dabei nicht den Anspruch, bestehende Systeme abzulösen, sondern dient als Datendrehscheibe. Das semantische Netz enthält nur die Informationen und Metadaten, die für den Aufbau und die Abfrage von Beziehungen zwischen den Objekten notwendig sind. Die vollständigen Quelldaten verbleiben in den ursprünglichen Systemen, die damit weiterhin voll genutzt werden.

Strukturierte technische Dokumentation kann aufgrund des XML-Formats und der reichen Metadaten gut in semantische Netze integriert werden. Der Vortrag zeigt anhand eines konkreten Projektes, wie technische Dokumentation mit anderen Unternehmensdaten verknüpft werden kann.

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