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tekom-Impressionen Teil 2: API-Dokumentation und die VUKA-Welt

Daniela Herbold und Ulrike Parson berichten über Leitlinien für eine optimierte API-Dokumentation sowie Lösungsansätze für eine innovative Personalführung. mehr ...

tekom-Impressionen Teil 1: Improvisationstechniken, Fluff Hunt und Videos

Auf dem Weg zur Konferenz sehe ich an der Fassade des Stuttgarter Bahnhofs ein Zitat von Hegel: „daß diese Furcht zu irren schon der Irrtum selbst ist“. Genau darum ging es in Anthonys Apodacas Vortrag am Morgen des zweiten Konferenztages. mehr ...

My first time at tekom

I got back from Stuttgart last night and it is safe to say that after three days of action-packed presentations, writing an article is not in the realm of possibilities right now as I try to connect one synapse with another. mehr ...

Eine Tasse auf Reisen #4 - die Auflösung

In welcher Stadt wurde die parson-Tasse fotografiert, haben wir Anfang September gefragt. Die Frage war knifflig. Trotzdem kamen die meisten auf die richtige Antwort: In Chicago, USA. mehr ...

Flipped Classroom: Schulungen effizienter gestalten

Es kostet nicht nur Zeit, in einer Präsenzschulung auf die häufig sehr unterschiedlichen Kenntnisse der Teilnehmer einzugehen. Auch besteht die Gefahr, dass sich Teilnehmer mit höheren Vorkenntnissen langweilen, während sich diejenigen mit geringem Vorwissen überfordert fühlen. mehr ...

Dr. Strange und die Technische Dokumentation

Was haben eine Comic-Verfilmung und Technische Dokumentation gemeinsam? Nichts, möchte man meinen. Doch ich wurde Samstagabend damit überrascht, im Kino nicht nur einen unterhaltsamen Film geboten zu bekommen, sondern auch eine Lehrstunde in guter Dokumentation. Samstag war für mich Marvel-Tag.

SpoilergefahrACHTUNG: SPOILERGEFAHR!
In diesem Blog-Artikel kann es zu Spoilern kommen.
Spoiler verderben unter Umständen den Filmgenuss und führen gegebenenfalls zu Handgreiflichkeiten gegenüber dem Autor.

Ein Witz: Keine Angst, in diesem Blog-Beitrag wird nicht gespoilert, wie man auf Neudeutsch so schön sagt. Jedenfalls werden keine Details verraten, die für die Handlung oder den Ausgang des Films wesentlich wären. Dass die Guten am Ende gewinnen und die Bösen die Konsequenzen tragen, ist ja eh klar.

Ich schweife ab. Zurück zur Technischen Dokumentation. In diesem Fall ein hoch geheimes Buch in der Bibliothek, das Rituale beschreibt, die die Grundfesten der Welt erschüttern können, inklusive Herumspielen mit der Zeit und anderen Dimensionen - was man als Supermagier eben so macht. Unser Held liest sich also unbedarft ein und probiert so gleich aus, natürlich ohne die Anleitung bis zum Ende durchzulesen. Kurz bevor es zu Schlimmerem kommen kann, wird er dann allerdings aufgehalten. Anschließend weisen ihn seine Lehrmeister auf die drohenden Gefahren hin und fragen, ob er denn die Warnhinweise nicht gelesen hätte. Er antwortet sinngemäß: So weit bin ich nicht gekommen, wer packt die auch ans Ende der Anleitung? Mit anderen Worten, hätte der Autor des Buchs sich Rat bei einem Technischen Redakteur geholt, hätten die Warnhinweise dort gestanden, wo sie hingehören, nämlich vor den Schritten, die potenziell ins Verderben führen.

Danke, Dr. Strange, für diese unterhaltsame Einführung in die richtige Strukturierung von anleitenden Informationen.

Als Anekdote am Rande: Auch der Bösewicht hat natürlich mit den Ritualen gespielt und ebenfalls die Warnhinweise nicht gelesen. In seinem Fall war das allerdings gut so, denn wer weiß, wie die Geschichte sonst ausgegangen wäre.

Bildnachweis:
Gefahrzeichen © Reeel. Fotolia.com

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