Der Digitale Produktpass: Anforderungen, Umsetzung und Szenarien für Hersteller
Was Unternehmen jetzt wissen müssen
Stellen Sie sich vor, Sie scannen einen QR-Code auf einem Produkt. Sofort sehen Sie alle relevanten Informationen: Hersteller, technische Daten, Energieverbrauch, Wartungsintervalle und Ersatzteile. Auch Zertifikate und Angaben zur Recyclingfähigkeit sind direkt verfügbar.
Genauso funktioniert der Digitale Produktpass (DPP). Der DPP ist kein Dokument, sondern ein strukturierter, maschinenlesbarer Datensatz, der Produktinformationen über den gesamten Lebenszyklus hinweg verfügbar macht.
In den kommenden Jahren wird der DPP schrittweise für viele Produktgruppen in der EU1 verpflichtend – etwa für Batterien, Elektronik oder Textilien. Für Hersteller – und indirekt auch für Zulieferer und Betreiber – bedeutet das: Produkt‑, Compliance‑, Service‑ und Nachhaltigkeitsdaten müssen strukturiert, maschinenlesbar und über eine eindeutige Kennung entlang der Lieferkette verfügbar gemacht werden.
Wer frühzeitig startet, kann die Pflichtanforderungen nicht nur effizient erfüllen, sondern den DPP auch nutzen, um Serviceprozesse zu verbessern, Transparenz zu schaffen und neue digitale Geschäftsmodelle aufzubauen.
1. Was ist der Digitale Produktpass?
Der Digitale Produktpass ist eine strukturierte Sammlung produktbezogener Daten mit vereinbarten Dateneigentums- und Zugriffsrechten. Das bedeutet: Es ist festgelegt, wer welche Daten bereitstellt, nutzt und sehen darf.
Der Umfang der Daten wird im Rahmen der EU-Regulierung pro Produktgruppe festgelegt. Die Daten werden über eine eindeutige Kennung (z. B. QR‑Code oder NFC) aufgerufen und sollen dezentral digital verfügbar sein.
Der DPP ist also kein einzelnes Dokument, sondern ein maschinenlesbarer Datensatz mit klarer Struktur und Semantik, der Informationen zum Produkt über den gesamten Produktlebenszyklus zusammenführt. Der DPP muss als Gesamtsystem interoperabel sein. Das bezieht sich auf folgende Aspekte:
- Technische Interoperabilität: Der Datensatz muss über verschiedene APIs, mit standardisierten Kennungen und in einem standardisierten Format abrufbar und austauschbar sein.
- Syntaktische und semantische Interoperabilität: Felddefinitionen und Datenlogiken sollen standardisiert sein, sodass DPPs konsistent genutzt werden können.
- Organisatorisch-rechtliche Interoperabilität: Die Zuständigkeiten bei Aktualisierungen und Systemwechseln sind geregelt.
Beim DPP geht es nicht nur um Nachhaltigkeit: Je nach Produktgruppe umfasst er auch Daten zu Compliance, Sicherheit, Reparatur und Service. Auch ist der DPP nicht nur für Endkunden gedacht: Unterschiedliche Stakeholder erhalten je nach berechtigtem Interesse unterschiedliche Sichten. Dazu können z. B. Marktaufsichtsbehörden zählen.
1.1 Exkurs: Zusammenhang mit Digital Twin und Verwaltungsschale (AAS)
In der Industrie wird der DPP häufig im Kontext von Digital-Twin-Konzepten diskutiert. Ein Digital Twin ist ein digitales Abbild eines Produkts über seinen Lebenszyklus hinweg.
Ein naheliegender Ansatz ist, den DPP als regulatorischen Anwendungsfall innerhalb der Asset Administration Shell (AAS) umzusetzen. Die AAS ist ein standardisiertes Datenmodell zur Beschreibung von Produkten und deren Eigenschaften in einem digitalen Zwilling.
Das "digitale Typenschild" (Nameplate‑Submodell) kann dabei als Einstiegspunkt zu weiterführenden Produktinformationen dienen. Entscheidend ist: Die EU fordert technologieneutrale Erfüllung der Systemanforderungen – AAS ist eine mögliche, aber nicht die einzige Umsetzungsoption.
2. Warum der Digitale Produktpass kommt
Treiber des DPP ist vor allem die europäische Ökodesign-Verordnung für nachhaltige Produkte (ESPR). Sie schafft den Rahmen, in dem produktspezifische Anforderungen schrittweise über delegierte Rechtsakte (also konkrete Detailregelungen je Produktgruppe) festgelegt werden.
Der DPP dient dabei als horizontales Werkzeug für Transparenz, Kreislaufwirtschaft, Ressourcenschonung und Marktüberwachung – und perspektivisch auch zur Vereinfachung bestehender Dokumentationspflichten (Stichwort: "New Legislative Framework").
Typische Zielsetzungen auf EU-Ebene sind unter anderem:
Kreislaufwirtschaft stärken, Ressourcen sparen, Klimawirkungen reduzieren.
Transparenz entlang der Lieferkette und bessere Vergleichbarkeit von Produkten schaffen.
Sicherheit und Konformität unterstützen (z. B. Marktaufsicht, berechtigtes Interesse).
Verwaltungskosten reduzieren, Daten wiederverwenden (statt dieselben Informationen mehrfach in unterschiedlichen Formaten bereitzustellen).
3. Welche Daten für den Digitalen Produktpass erforderlich sind
Welche Daten in den DPP gehören, hängt von der jeweiligen Produktgruppe ab. In der Praxis werden Unternehmen jedoch zwei Ebenen unterscheiden müssen:
(1) Verpflichtende DPP‑Daten, die bereitgestellt werden müssen und für berechtigte Stakeholder zugänglich sein müssen.
(2) Optionale Zusatzinformationen, mit denen Unternehmen ihren Service verbessern, Vertrieb unterstützen oder Partner befähigen können.
In der Praxis geht es also nicht nur darum, Mindestanforderungen zu erfüllen, sondern auch darum, vorhandene Produktinformationen gezielt nutzbar zu machen.
3.1 Beispiel: Digitaler Produktpass für eine Industriepumpe
Ein Maschinenbauer produziert eine Industriepumpe, die in Anlagen eingesetzt wird. Solche Produkte können im Rahmen der ESPR künftig in den Anwendungsbereich eines Digitalen Produktpasses fallen.
Am Produkt ist ein QR-Code angebracht. Wird er gescannt, öffnet sich der Digitale Produktpass.
Dort sind unter anderem folgende Informationen hinterlegt:
Identifikation: Hersteller, Produktname, Seriennummer
Technische Daten: Leistung, Materialien, zulässige Betriebsbedingungen
Nachhaltigkeit: Energieverbrauch, CO₂-Fußabdruck, Recyclinganteile
Konformität: CE-Kennzeichnung, Zertifikate
Serviceinformationen und Dokumentation: Betriebsanleitung, Wartungsintervalle, Ersatzteile, Reparatur- und Wartungsanleitungen, Informationen zur Entsorgung
Diese Informationen stammen aus unterschiedlichen Systemen und Akteuren entlang des Produktlebenszyklus und werden im DPP zusammengeführt und fortlaufend aktualisiert.
3.2 Welche Datenkategorien relevant sind
Abhängig von der Produktgruppe gehören gemäß Anhang III der Verordnung (EU) 2024/17812 u.a. folgende Daten in den DPP:
Produktidentifikation: Hersteller, Produktnummer, TARIC‑Code, rechtliche Vertretung, Standortkennungen.
Nachhaltigkeitsinformationen: Energie‑/Materialeffizienz, Recyclinganteile, Umweltfußabdruck (z. B. Product Carbon Footprint).
Materialien und Inhaltsstoffe: Materialzusammensetzung, besorgniserregende Stoffe, recycelte Anteile.
Technische Eigenschaften und Konformität: technische Merkmale, Zertifikate, Konformitätsnachweise.
Informationen zu Nutzung, Reparatur, Wartung: Anleitungen, Instandhaltungsintervalle, Ersatzteile, Reparatur- und Demontagehinweise.
Recycling-Informationen: Hinweise zur Entsorgung.
Im DPP laufen damit Informationen zusammen, die aus mehreren Rechtsverordnungen stammen und von unterschiedlichen Akteuren über den gesamten Lebenszyklus des Produkts bereitgestellt werden. Eine zentrale Herausforderung besteht darin, diese unterschiedlichen Anforderungen – etwa hinsichtlich Datenstrukturen, Bedeutungen und Zuständigkeiten – konsistent zusammenzuführen und aktuell zu halten.
3.3 Granularität und Varianten
DPPs können auf unterschiedlichen Ebenen gefordert werden – vom Modell über Charge/Batch bis zur individuellen Instanz (Seriennummer). Je nach Ebene enthält der Produktpass mehr oder weniger produktspezifische Details. Diese Detailtiefe wird als Granularität bezeichnet.
Für Unternehmen ergeben sich daraus zwei zentrale Umsetzungsfragen:
Wie werden unterschiedliche Produktvarianten korrekt im Digitalen Produktpass abgebildet?
Wie werden Änderungen am Produkt abgebildet? Ersatzteiltausch und Software-Updates verändern den "Ist‑Zustand" eines Produkts im Feld. Das kann dazu führen, dass auch der Produktpass aktualisiert werden muss, z. B. wenn sich die Zulassung des Geräts dadurch ändert. In diesem Fall muss das DPP‑System Versionierung und Aktualisierung unterstützen.
Zudem können auch Nutzungs- und Betriebsdaten eine Rolle spielen, etwa die Anzahl der Betriebsstunden. Wie solche Daten in den Produktpass integriert und zwischen den beteiligten Akteuren ausgetauscht werden, ist derzeit noch nicht vollständig standardisiert und hängt vom jeweiligen Anwendungsfall ab.
4. Daten und Systeme im DPP
Am Beispiel der Industriepumpe wird schnell klar: Die Informationen im Digitalen Produktpass kommen nicht aus einem einzelnen System, sondern aus vielen unterschiedlichen Quellen im Unternehmen – etwa aus Entwicklung, Produktion, Einkauf oder Service.
Damit der Produktpass funktioniert, müssen zwei Dinge zusammenspielen:
- die Daten selbst, also die Inhalte zum Produkt
- das System, das diese Daten zusammenführt und bereitstellt
Die DPP-Daten sind die eigentlichen Informationen im Digitalen Produktpass – zum Beispiel technische Daten, Zertifikate oder Wartungshinweise.
Das DPP-System sorgt dafür, dass diese Informationen:
- aus verschiedenen Quellen zusammengeführt werden
- aktuell bleiben
- geprüft und versioniert werden
- für unterschiedliche Nutzer zugänglich sind
Man kann es so zusammenfassen: Die Daten beschreiben das Produkt. Das System sorgt dafür, dass diese Daten zuverlässig verfügbar sind.
Die grundlegenden Anforderungen an ein solches System sind für viele Produktgruppen ähnlich. Welche Daten konkret enthalten sein müssen, hängt dagegen von den jeweiligen regulatorischen Vorgaben ab.
4.1 Typische Fähigkeiten eines DPP‑Systems
Typischerweise umfasst ein DPP-System folgende Fähigkeiten:
- Identitäten & Data Carrier: eindeutige Produkt‑IDs, QR/NFC, Registry‑Anbindung.
- Datenintegrität & Vertrauenswürdigkeit: Authentifizierung, Nachvollziehbarkeit, Qualitätssicherung.
- Datenaggregation: Zusammenführung aus Quellsystemen (APIs, Events, ETL) inkl. Mapping und Harmonisierung.
- Versionierung und Historisierung: gültige Stände über die Zeit, Änderungsverfolgung.
- Rollen & Zugriff: Berechtigungen je Stakeholder (öffentlich, Kunde, Servicepartner, Marktaufsicht, Recycler).
- Bereitstellung: Web‑DPP/Portal, maschinenlesbare Schnittstellen, Export/Containerformate, ggf. Wallet‑Konzepte für Behördenzugriffe.
- Betrieb und Verfügbarkeit: Hosting (Eigenbetrieb oder Dienstleister), Langzeitverfügbarkeit, Backup-/Escrow-Konzepte.
4.2 Normierung des DPP-Systems
Für den DPP werden innerhalb der EU derzeit Standards entwickelt, die festlegen, wie Daten strukturiert, ausgetauscht und bereitgestellt werden.
Viele dieser Anforderungen sind noch nicht abschließend festgelegt. Sie werden im Rahmen europäischer Standardisierungsinitiativen (z. B. CEN/CENELEC) schrittweise konkretisiert.
Für Unternehmen bedeutet das: Die Vorgaben werden sich in den kommenden Jahren weiterentwickeln. Es empfiehlt sich daher, DPP-Systeme so aufzubauen, dass sie flexibel angepasst und erweitert werden können.
Folgende Normen sind vorgesehen:
| Nummer | Name |
|---|---|
| DIN EN 18216 | Digitaler Produktpass - Protokolle zum Datenaustausch |
| DIN EN 18219 | Digitaler Produktpass - Eindeutige Kennungen |
| DIN EN 18220 | Digitaler Produktpass - Datenträger |
| DIN EN 18221 | Digitaler Produktpass - Datenspeicherung, Archivierung und Datenpersistenz |
| DIN EN 18222 | Digitaler Produktpass - Programmierschnittstellen (APIs) für das Lebenszyklusmanagement und die Durchsuchbarkeit vom Produktpass |
| DIN EN 18239 | Digitaler Produktpass - Management der Benutzerrechte, IT-Sicherheit und Geschäftsgeheimnisse |
| DIN EN 18246 | Digitaler Produktpass - Datenauthentifizierung, Zuverlässigkeit und Integrität |
5. Wo die Daten für den Digitalen Produktpass entstehen
Die meisten Unternehmen verfügen bereits über viele Informationen, die für den DPP relevant sind – allerdings verteilt über Abteilungen, Systeme und Formate.
Die Herausforderung besteht darin, diese Daten zusammenzuführen und konsistent bereitzustellen. Dazu müssen Unternehmen unter anderem klären:
- Welche Quelle ist führend für welche Information?
- Wie werden Daten korrekt Varianten, Versionen und Instanzen zugeordnet?
- Wer ist fachlich verantwortlich (Data Owner) – und wer technisch (System Owner)?
Typische Quellsysteme und Datenbeiträge sind:
- Engineering- und Entwicklungssysteme wie PLM, PDM, CAD, Requirements-Management:
- Produktstruktur, Engineering‑BOM
- Materialien/Stoffe/Gewichte
- Annahmen zu Lebensdauer
- Modularität
- Reparierbarkeit
- ERP- und Supplier-Management-System:
- Daten zum Einkauf von Lieferanten und zur Lieferkette
- Herkunft von Produkten
- Materialdeklarationen, Recyclinganteile, CO₂‑Vordaten
- Zertifikate und Konformitätserklärungen von Zulieferern
- Master-Data-Managementsystem, PIM und Angebotssysteme (CPQ):
- Produktmerkmale
- Bestellmerkmale
- Varianten-/Konfigurationsdaten
- Systeme zur Steuerung der Herstellung und Qualität wie MES und QMS:
- Serien-/Chargendaten
- Produktionsstandort/-datum, Prüfstatus
- Instanzbezogene Merkmale, digitales Typenschild
- Systeme zur Verwaltung von ESG-Daten und Nachhaltigkeitsinformationen
- Product Carbon Footprint
- Umweltwirkungen, Nachweis-/Berechnungslogiken
- Systeme zur Erstellung und Verwaltung von Technischer Dokumentation, Ersatzteilinformationen und Serviceinformation:
- Betriebs‑/Wartungsanleitungen, Sicherheitshinweise
- Reparatur-/Demontageinfos
- Ersatzteile und Lebenszyklusinformationen
Die Herausforderung liegt dabei meist nicht im Fehlen der Daten, sondern in ihrer konsistenten Zusammenführung, Strukturierung und Qualitätssicherung.
6. Rollen und Aufgaben im Digitalen Produktpass
Die DPP‑Pflicht trifft nicht nur den klassischen Hersteller. Je nach Rolle in der Wertschöpfung entstehen unterschiedliche Anforderungen und praktische Sonderfälle. Drei typische Szenarien helfen bei der Einordnung:
Szenario A: Das eigene Produkt wird DPP‑pflichtig
Sie benötigen ein DPP‑System (oder einen geeigneten Dienstleister). Zudem müssen Sie:
- die DPP‑Daten Ihres Produkts bereitstellen
- relevante DPP‑Informationen zu Zulieferkomponenten integrieren
Die Daten müssen in der geforderten Struktur und mit passenden Zugriffsrechten versehen sein.
Szenario B: Ihr Produkt ist nicht reguliert, enthält aber DPP‑pflichtige Komponenten
In diesem Fall müssen DPP‑Informationen der Komponenten in geeigneter Form verfügbar gemacht werden.
Wie dies konkret erfolgt, hängt von der jeweiligen Produktgruppe und den regulatorischen Vorgaben ab.
Das Endprodukt kann unter Umständen ohne eigenen DPP auskommen. Es muss jedoch sichergestellt sein, dass Kunden Zugriff auf die relevanten Komponenten‑DPPs haben – zum Beispiel:
- über QR‑Code in Begleitdokumenten
- über die Stückliste
Szenario C: Ihre Maschine verarbeitet oder erzeugt regulierte Produkte
Wenn Ihre Maschine ein DPP‑pflichtiges Produkt erzeugt, verändert oder verarbeitet, müssen Sie unter Umständen bestimmte Prozess‑ oder Nachhaltigkeitsdaten zuliefern, etwa zu
- Materialien
- Chargen
- Einsatz von Energie und Ressourcen
Der DPP des Produkts bleibt beim Inverkehrbringer des Produkts, aber Ihre Daten werden Teil der Nachweiskette.
7. Wie Unternehmen jetzt starten können
Der Aufbau eines DPP‑Systems ist kein reines IT‑Projekt, sondern ein Transformationsvorhaben.
Die größten Herausforderungen liegen darin, Daten aus verschiedenen Quellen zusammenzuführen, Verantwortlichkeiten klar zu regeln und Informationen entlang der gesamten Lieferkette und über den gesamten Produktlebenszyklus konsistent bereitzustellen.
Der Digitale Produktpass wird schrittweise eingeführt – gleichzeitig können die Vorlaufzeiten kurz sein.
Unternehmen, die früh beginnen, ihre Daten zu strukturieren, ein klares ID‑Konzept zu entwickeln und ihre Systeme zu vernetzen, reduzieren das Risiko späterer, aufwändiger Umstellungen.
Gleichzeitig lohnt sich der Blick über die regulatorischen Anwendungen hinaus: Ein gut aufgesetzter DPP kann Serviceprozesse beschleunigen, Transparenz schaffen und neue digitale Angebote ermöglichen.
Wenn Sie den DPP in Ihrem Unternehmen strukturieren wollen, unterstützen wir Sie z. B. bei:
- Betroffenheitsanalyse und Scoping (Produktgruppen, Rollen, Lieferkette)
- Datenlandkarte, Datenmodell und Governance-Setup
- Zielbild-Architektur und Auswahl/Einführung eines DPP‑Kernsystems
- Aufbereitung technischer Dokumentation für maschinenlesbare DPP‑Nutzung
Lesen Sie auch: Circular Economy. The EU aims to transition to a circular economy for a cleaner and more competitive Europe
[1] https://eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/TXT/?uri=CELEX%3A52025DC0187&qid=1744814743855
[2] Verordnung (EU) 2024/1781 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 13. Juni 2024, Anhang III, abrufbar unter: https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:32024R1781