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Arbeiten in selbstführenden Teams. Oder wie wir das Management abschaffen

Die Welt von heute ist VUCA: volatile, uncertain, complex und ambiguous. Unternehmen stehen vor komplexen Herausforderungen wie Industrie 4.0 und dem Internet der Dinge. Wer nicht schnell genug agiert, wird vom Markt verdrängt. mehr ...

Tiere im Büro, Teil II: Der Miau-Effekt

Im zweiten Teil unserer Mini-Blogserie geht es um zwei Brüder. Und das ist auch vorerst der letzte Teil. Es sei denn, es schleicht sich noch ’ne Maus ins Haus. Oder ein Goldfisch. mehr ...

Check if oder check that? Oder: Have you tried turning it off and on again?

Wie oft schreiben oder lesen wir in Anleitungen, dass wir etwas prüfen sollen. Beispiel: "Check if the computer is connected to power." Klare Ansage, alles schön. Was aber, wenn dort steht: "Check that the computer is connected to power"? mehr ...

Hoher Qualitätsanspruch ohne mentale Sandburgen und Dünkel - 10 Fragen an Ines Lasch

Ines Lasch macht eine Weiterbildung zur Technischen Redakteurin und absolviert ein achtwöchiges Praktikum bei parson. Wir haben ihr zehn Fragen gestellt. mehr ...

Volontariat für Technische Redakteure. Zwei Sichten auf die berufsbegleitende Ausbildung

Anja Schiel, Volontärin, und Ulrike Parson, Vorstand der parson AG, berichten über ihre Sicht des Volontariats für die Technische Redaktion.* mehr ...

Kommas retten Leben

Kommas. Für die einen sind sie kein Problem, für die anderen so schwierig wie das Aufbauen einer Ikea-Küche. Wir führen zum Beispiel alle paar Monate den Oxford-Komma-Krieg.

Die Gegner: „Ach nö, das Ding ist doch affig.“ Die Befürworter: „Aber es vermeidet Unklarheiten“.

Das englische Oxford-Komma ist das letzte Komma in einer Auflistung von drei oder mehr Begriffen. Es wird vor der Konjunktion gesetzt (and, or), die dem letzten Begriff folgt. Und es ist häufig wichtig. Allerdings ist das Oxford-Komma kein Muss. Einige Styleguides, z.B. das AP Stylebook for Journalists, schreiben es nicht vor, es sei denn, der Sinn des Satzes würde ohne Komma entstellt.

Dieser Satz kommt zum Beispiel ganz gut ohne aus: "Set the machine on a flat surface, unplug the cable and press the Reset button."

Schreiben Sie jedoch „I love my parents, Angelina Jolie and Brad Pitt“, könnten die Leser denken, dass Sie das Kind der berühmten Filmstars sind. Sind Sie es nicht, raten wir zum Komma nach Jolie.

Außerdem retten Kommas Leben. Immer wieder gern zitiert, und auch wir können nicht widerstehen:

"Anna enjoys cooking, her grandfather, and her cat."

"Anna enjoys cooking her grandfather and her cat."

Oder der hier, auch ein Klassiker:

"Let’s eat, Grandpa."

Hier fordert jemand Opa zum Essen auf. Aber was passiert, wenn das Komma wegfällt?

"Let’s eat Grandpa."

Fotolia ShockedGrandpa© pathdoc - Fotolia.com

Und der alte Fritz hat wohl gesagt: „Hängen kann man ihn, nicht laufen lassen!“ Oder sagte er: „Hängen kann man ihn nicht, laufen lassen“?

Wie gesagt, Kommas retten Leben.

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