Blog

iiRDS – How a Novice Sees the Information Delivery Standard

Lately, the newly developed tekom standard iiRDS has gained quite some attention. The next exciting step will be the release of version 1.0, which will be released soon. Requesting and delivering intelligent information as a standardized approach between individual enterprises is a pioneering step in the Internet of Things – but let’s rewind a little. mehr ...

Tiere im Büro. Teil 1: Molly

Zwar ist die Stimmung bei uns immer gut, aber wenn Molly da ist, sind wir alle noch viel netter. Molly tut uns gut. mehr ...

Blog-Empfehlung: Soft-Skills für den Berufseinstieg

Welche Fähigkeiten sollten Berufseinsteiger in der Technischen Redaktion mitbringen? Sprachliches und technisches Verständnis sind in unserem Beruf unabdingbar. Aber auch Soft-Skills sind wichtig – wie in jedem anderen Beruf auch. mehr ...

Eine Tasse auf Reisen #5 - die Auflösung

In welchem Land wurde die parson-Tasse fotografiert, haben wir Anfang Dezember gefragt. Die Frage war knifflig. Trotzdem kamen die meisten auf die richtige Antwort: Kuba. mehr ...

RDF is not XML – RDF serialization and iiRDS metadata

The world of technical writing loves XML. Its document type definitions are the foundation of structured authoring. XML and the underlying schemas structure the content of our information products. The benefits are twofold. Content is consistently structured and easy to read. Authors have an easier time writing the content. The structure provides guidelines for authoring. mehr ...

Was Redakteure wissen. Oder: Kennen Sie den Unterschied zwischen Taxonomie und Ontologie?

Wenn mein Kollege sich morgens die Krawatte bindet, muss er sich nicht jedes Mal daran erinnern, wie man das macht. Er bindet sie ganz automatisch. Auch wenn er anschließend aufs Fahrrad steigt, ruft er sich nicht in Erinnerung, wie man Fahrrad fährt.

Fahrradfahrer Was Redakteure wissen© gstockstudio - Fotolia.com

Ganz automatisch hält er das Gleichgewicht und lenkt in die Kurve. Dieses allgegenwärtige Wissen bezeichnen wir als implizites Wissen. Wir erwerben es, indem wir eine ähnliche Situation wiederholt erleben. Es wird nicht unterrichtet, ist nicht aufgeschrieben und nicht verbalisiert. Daher können wir implizites Wissen nur schwierig teilen.

Sobald wir Alltagswissen aufschreiben, externalisieren wir das implizite Wissen und machen daraus explizites Wissen. Das explizite Wissen kann durch Schrift oder Sprache vermittelt werden. Dadurch ist explizites Wissen speicherbar, vermittelbar und vielseitig nutzbar. Wissen so nutzbar zu machen, das ist zentraler Bestandteil des Wissensmanagements.

Auch Technische Redakteure helfen dabei, Wissen zu externalisieren. Sie reden mit Fachleuten über Prozesse, die ihnen alltäglich erscheinen, die sie aber nicht aufgeschrieben haben. Anschließend erstellen sie ein Informationsprodukt und verwandeln das implizite Expertenwissen in nutzbares explizites Wissen. Ganz ähnlich arbeiten Wissensmanager. Sie identifizieren die wesentlichen Bestandteile eines Wissensgebiets. Das Ergebnis ist aber meist kein klassisches Informationsprodukt, sondern eine formalisierte Beschreibung des Wissensgebiets – ein Wissensmodell.

Unsere Kollegen Mark Schubert und Sabine Stoye haben aufgeschrieben, welche Mittel und Tools einem Wissensmanager zur Verfügung stehen, um ein formalisiertes Wissensmodell zu erstellen – und wie aus einem Technischen Redakteur ein waschechter Wissensmanager werden kann. Lesen Sie mehr in unserem Wissensartikel Was Redakteure wissen.

Kommentar schreiben


  • facebook
  • linkedin
  • xing