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A former translator, I worked the first seven years of my professional life in the translation industry, in various positions. While I learned a lot from this experience, it also left me, as a writer, frustrated. Translators are chained to their source text and writing the words of others in another language, usually focusing on what their clients want.

Tags: Jobs

Daniela Herbold und Ulrike Parson berichten über Leitlinien für eine optimierte API-Dokumentation sowie Lösungsansätze für eine innovative Personalführung.

Auf dem Weg zur Konferenz sehe ich an der Fassade des Stuttgarter Bahnhofs ein Zitat von Hegel: „daß diese Furcht zu irren schon der Irrtum selbst ist“. Genau darum ging es in Anthonys Apodacas Vortrag am Morgen des zweiten Konferenztages.

I got back from Stuttgart last night and it is safe to say that after three days of action-packed presentations, writing an article is not in the realm of possibilities right now as I try to connect one synapse with another.

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Drei Selbstläufer in Escheburg

Wenn drei Läuferinnen und Läufer von parson an einem kleinen, regionalen Volkslauf teilnehmen, stellen sie nicht nur über zehn Prozent der Gesamtteilnehmer; sie räumen auch die Preise ab. mehr ...

Bitte zweimal klingeln

Endlich! Wir sind umgezogen und haben unser altes Bürohaus in Bergedorf hinter uns gelassen. Dort war es so eng geworden, dass wir uns gegenseitig auf die Zehen traten. Außerdem war es so laut, dass uns an manchem Abend die Ohren sausten. mehr ...

Sprache für junge Nerds, E-Scooter und Sue-ees

Ulrike Parson und Uta Lange erzählen von der Frühjahrstagung in Wien. mehr ...

Wie beinflusst die Digitalisierung die Arbeit der Technischen Redakteure?

Mit der Digitalisierung ändern sich Produkte, Produktionsprozesse und das Nutzungsverhalten. Daraus resultieren neue Anforderungen an die Arbeit der Technischen Redakteure. mehr ...

Vom Geisteswissenschaftler zum Technischen Redakteur

"Und, was willst du machen, wenn du fertig bist?" Welcher Student kennt diesen Satz nicht? Besonders Geisteswissenschaftlern fällt es oft schwer, auf die Frage eine zufriedenstellende Antwort zu finden. Der deutsche Arbeitsmarkt sucht schließlich Elektroingenieure oder Informatiker und keine Historiker mit Spezialisierung auf die Antike wie mich. mehr ...
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